City Challenge Baku: Drei Wochen später

Von Oliver Runschke
Sportwagen Sonstiges
Blick auf die Start-Ziel-Gerade in Baku

Blick auf die Start-Ziel-Gerade in Baku

Das GT3-Einladungsrennen in Baku geht nun vom 26. bis 28. Oktober über die Bühne.

Das geplante Stadtrennen in Baku findet nicht geplant Anfang Oktober statt, sondern nun vom 26. bis 28. Oktober. Der Organisator, die Berliner City Challenge GmbH, hat den Termin für das Einladungsrennen mit GT3-Sportwagen auf einem Stadtkurs rund um das Parlamentsgebäude in der Hauptstadt von Aserbaidschan in Absprache mit den örtlichen Behörden kurzfristig um drei Wochen hinten verschoben.
 
«An dem ursprünglich geplantem Termin gibt es in Baku bereit einige weitere Großveranstaltungen», erklärt City Challenge-Chef Hartmut Beyer. «Für die Teams, Zuschauer und nicht zuletzt auch für die Presse wäre das keine optimale Lösung gewesen, daher haben wir uns dazu entschieden, das Rennen nun um drei Wochen zu verschieben. Durch die Verschiebung wird die Veranstaltung nun auch attraktiv für weitere Teilnehmer. Denn zu dem Termin haben viele GT-Meisterschaften bereits ihre Saison beendet, daher wird es für die Teams auch von der logistischen Seite einfacher am Rennen in Baku teilzunehmen.»
 
Der neue Termin ist nun deutlich nach dem Saisonende des ADAC GT Masters und auch mit 14-tägigen Abstand zum Finale der Blancpain Endurance Series. Durch die Terminverschiebung wird aus dem Zweitagesevent in Baku nun auch eine Veranstaltung über drei Tage.
 
Das Feedback auf die City Challenge Baku, die Ende Juli vorgestellt wurde, ist nach Aussagen von Beyer bisher sehr gut. «Das Konzept und das Event werden sehr gut angenommen. Ein Rennen auf einem Stadtkurs ist immer etwas besonderes, aber es stellt auch die Organisation vor eine große Herausforderung. Auf einer permanenten Rennstrecke macht man das Tor auf und fährt Rennen. Bei Rennen auf einem Strassenkurs muss man alles mitbringen: Boxen, Leitplanken, Betonelemente, Tribünen, Bürocontainer und Arbeitsmöglichkeiten für Journalisten. Dazu muss man mit einer Vielzahl Behörden arbeiten.»
 
In den vergangen Tagen wurde daher deutlich, dass der ursprüngliche Termin viele Probleme logistischer Natur aufwerfen würde. «Es war zu diesem späten Zeitpunkt keine einfache Entscheidung das Rennen um drei Wochen zu verschieben, aber es ist für alle Beteiligten wohl das Beste. Ich freue mich über die große Unterstützung von den Partnern und Behörden in Aserbaidschan und auch aus der Motorsportszene. Auch zu dem neuen Termin bin ich fest davon überzeugt, dass die City Challenge ein voller Erfolg wird.»

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