Bradley Smith (Ten Kate): Pech beim Supersport-Debüt
Der ehemalige MotoGP-Pilot Bradley Smith absolvierte in San Juan Villicum sein erstes Rennwochenende in der Supersport-WM. Der Engländer wurde bestraft, musste einem gestürzten Fahrer ausweichen und wurde selbst gerammt.
Ein Himmelfahrtskommando!
Aber
An den folgenden Tagen lief es weniger gut, aber das ist nicht Smith anzulasten. In der Superpole fuhr er zu langsam auf der Ideallinie, was von den Stewards mit der Rückstufung um drei Startpositionen bestraft wurde. Kurios dabei: Der Fahrer, den er behinderte, war sein Teamkollege.
"Unserer Meinung war die Strafe nicht gerechtfertigt", ärgerte sich Bos. "Es war Dominique, der hinter Bradley fuhr, und die FIM war der Meinung, dass dafür eine Strafe verhängt werden sollte. Dass er dafür drei Plätze zurückversetzt wurde, war schade und unnötig."
Von Startplatz 16 brauste Smith in einem ereignisreichen
"Das Rennen war einerseits etwas frustrierend wegen des Zwischenfalls in der ersten Runde mit Van Straalen. Ich musste ihm ausweichen, verlor alle bereits gewonnenen Plätze und fiel auf den letzten Platz zurück", schilderte Smith. "Andererseits freue ich mich, dass ich mein erstes Supersport-Rennen in den Punkten beenden konnte."
"Eine sehr enttäuschende Art und Weise, ein Rennwochenende zu beenden", stöhnte Smith. "Die Jungs haben einen fantastischen Job gemacht. Sie haben das Motorrad verbessert und ich hatte im Warm-up ein gutes Gefühl – ich habe meine Pace um eine halbe Sekunde gesteigert, also habe ich mich auf ein gutes Rennen gefreut. Leider wurde ich von einem anderen Fahrer abgeschossen. Danke an das Ten Kate Team für diese Gelegenheit, die Zusammenarbeit war großartig. Es ist klar, warum sie Weltmeister sind und auch dieses Jahr wieder um den Titel kämpfen."
Sollte Taccini nicht rechtzeitig vor Indonesien fit werden, könnte Smith zu einem weiteren Einsatz kommen – er wäre nicht abgeneigt.
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