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Stefano Manzi (Yamaha): Konstant aber machtlos
Yamaha-Pilot Stefano Manzi erreichte beim Supersport-Meeting in Portimão zwei Podiumsplätze. Der Italiener hatte erneut ein starkes Wochenende, profitierte aber auch von Stürzen der Ducati-Piloten.
Supersport-WM
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Mit den Rängen 3 und 2 auf dem Autódromo Internacional do Algarve stand Stefano Manzi (Pata Yamaha) in dieser Saison in 14 Rennen bereits zehnmal auf dem Podium. Diese Konstanz spiegelt sich auch in der Gesamtwertung wider – mit 219 Punkten liegt Manzi an dritter Stelle, sein Rückstand auf WM-Leader Adrian Huertas (Ducati) beträgt nur 41 Punkte.
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"Das war ein sehr gutes und solides Wochenende", war Manzi zufrieden. In Lauf 1 startete der 25-Jährige von der dritten Position – zwischenzeitlich auf Platz 2, kreuzte Manzi als Dritter die Ziellinie. Lauf 2 musste Manzi von Startplatz 5 in Angriff nehmen. Die Startaufstellung für das zweite Rennen der beiden Supersport-Serien wird ab diesem Jahr nach einem neuen Verfahren ermittelt: Nicht die Superpole allein zählt, sondern für die Top-9 die schnellste Rundenzeit aus Lauf 1. Ab Startplatz 10 wird die Reihenfolge der Superpole herangezogen. Zum Rennen sagte er: "Ich hatte am Sonntag ein gutes Warm-up und fühlte mich zuversichtlich, aber im Rennen war das Gefühl nicht so gut, weil sich der Wind stark verändert hat", sagte Manzi. "Die ersten drei Fahrer hatten zu Beginn des Rennens einen ziemlich großen Vorsprung, und ich wurde von (Valentin) Debise überholt, sodass ich einige Zeit brauchte, um meinen Rhythmus zu finden. Als ich mein Tempo gefunden hatte, stürzten zwei Fahrer vor mir – davon profitierte ich. So konnten wir einige Punkte mitnehmen." Die beiden Ducati-Fahrer Jorge Navarro und Adrian Huertas stürzten innerhalb einer Runde an derselben Stelle. Manzi behielt einen kühlen Kopf und wurde Zweiter – 5,897 sec hinter Yari Montella, der in Portimão einen Doppelsieg feierte.
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Hinsichtlich der Gesamtwertung meinte Manzi: "Wir sind immer noch im Kampf um die Meisterschaft, aber wir schauen von Rennen zu Rennen und werden versuchen zu gewinnen – dann werden wir sehen, wo wir am Ende landen." Der Italiener holt derzeit alles aus seiner R6, gegen die rote Übermacht aus Bologna scheint er aber machtlos zu sein. Die nächste Gelegenheit wird er vom 6. bis 8. September in Magny-Cours (Frankreich) haben.
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