MotoGP: Ducati-Erfolg kam nicht vom Motor

Karel Pesek mit Ducati Panigale für SK Energy

Von Jiri Miksik
Karel Pesek will 2014 weit vorne landen

Karel Pesek will 2014 weit vorne landen

Voriges Jahr hat der jüngere Bruder von Ex-GP-Sieger Lukas Pesek auf dem Nürburgring und in Jerez erfolglos am Superstock-1000-Cup teilgenommen. Dieses Jahr will Karel Pesek mehr zeigen.

Viel zu feiern hatte Karel Pesek bei seinem Gaststart im Superstock-Rennen in Deutschland 2013 nicht. Seine zwei BMW-Motoren waren am Ende des Wochenendes hinüber, im Rennen wurde er Letzter. In Jerez fuhr der 21-Jährige im slowakischen Team SK Energy erneut im Superstock-1000-Cup, auf der Ducati 1098R wurde er 22.

Die letztjährige Nummer 1 bei SK Energy Ducati, der Tscheche Ondrej Jezek – Podestplatz in Imola, sechster Platz in der Endabrechnung – hat zu Barni Ducati gewechselt. Der Slowake Tomas Svitok hat einen Vertrag mit dem Endurance-WM-Team Maco Racing unterschrieben. Dies führte dazu, dass Karel Pesek bei SK Energy die Chance erhält, die komplette Saison auf hohem Niveau absolvieren zu können.

Bisher hat Karel Pesek als jüngster Pilot in der Klasse bis 125 ccm (15 Jahre und 17 Tage) sechs Grands Prix absolviert – ohne Erfolg. Das Team SK Energy Ducati präsentiert sich diese Woche während des Motosalons in Pressburg (Bratislava). Vor dem Saisonstart im MotorLand Aragón am 13. April darf Pesek mit seiner Ducati 1199 Panigale auf dem Slovakia Ring testen.

«Ich will mit meinem Vorgänger Ondra Jezek fighten», sagte Pesek kämpferisch zu SPEEDWEEK.com. «Ich habe mich den ganzen Winter körperlich im Fitnessstudio vorbereitet und bin bei dem guten Wetter auch sehr viele Kilometer mit dem Mountainbike gefahren. Ich bin 100-prozentig bereit, Jezek Paroli zu bieten und seine Rolle einzunehmen.»

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