SX Chemnitz: Ab 29/30. November mit Thury & Haberland

Von Kay Hettich
Das SX Chemnitz steht kurz bevor

Das SX Chemnitz steht kurz bevor

Mit dem SX Stuttgart begann der ADAC Supercross Cup 2019/20, am letzten Novemberwochenende wird in Chemnitz feinster Motorsport in der Messehalle geboten. Das SX-Spektakel in Sachsen findet bereits zum 17. Mal statt.

Das SX Chemnitz ist die mittlere Station der dreiteiligen Serie ADAC SX Cup. Der Auftakt fand in Dortmund statt (Sieger Ryan Breece/USA), in Dortmund wird vom 10. bis 12. Januar 2020 traditionell der Schlusspunkt gesetzt. In Stuttgart übernahm US-Amerikaner Ryan Breece die Führung im SX-Cup, entschieden ist freilich noch gar nichts.

Neben dem Zweiten Charles Lefrancois ist in Chemnitz auch Tyler Bowers ein heißer Kandidat für Top-Platzierungen. «Ich liebe Deutschland und die deutschen Supercross. Wenn man dann noch Erfolg hat, macht es natürlich umso mehr Spaß», erklärte der Kalifornier. Nach Platz vier am Freitag wurde er im Samstagsfinale unsanft ins Aus befördert und war beim Re-Start nicht mehr im Vollbesitz seiner Kräfte. Trotz seines zehnten Platzes nimmt er in der Zwischenwertung des Cups aktuell den fünften Rang ein.

Noch vor Bowers sind Carlen Gardner (USA) und Boris Maillard (F) in der Cup-Wertung platziert. Tabellensechster ist derzeit Mike Alessi. In Stuttgart ließ der Altmeister am Freitag mit Platz 3 aufhorchen, doch am zweiten zählte er zu den Sturzopfern.

Aus deutscher Sicht ruhen die Hoffnungen wieder auf Dominique Thury, der in Stuttgart viel Pech hatte. Bei seinem Heimrennen hofft er auf massive Unterstützung der Fans. «Ein Heimrennen ist immer etwas ganz Besonderes. Darauf freue ich mich jetzt schon. Am letzten Wochenende bin ich wieder in den alten Fehler verfallen und habe mir selbst viel zu viel Druck gemacht. Der Speed war absolut da, sodass ich die positiven Sachen mitnehmen will und alles andere schnell vergessen muss.»

Für viel Grund zur Freude sorgte im Schwabenland dafür Paul Haberland. Der 20-jährige Erfurter kommt als Prinz von Stuttgart mit dem „Redplate“ nach Chemnitz. «Ich hatte in den letzten Jahren viel Verletzungspech, drin wie draußen. Ich hoffe, dass ich das endlich einmal hinter mir habe und auf diesem Niveau weiterfahren kann. An Chemnitz habe ich speziell ans letzte Jahr sehr gute Erinnerungen, denn am zweiten Abend konnte ich hier im Finale Dritter werden. Mit dem Erfolg von Stuttgart im Rücken, will ich diesmal noch mehry», frohlockt „Habi“ im Vorfeld des 17. Int. Supercross Chemnitz.

Tickets sowie weitere Infos unter www.supercross-chemnitz.de.


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