Salt Lake City 1: Webb (KTM) mit Schadensbegrenzung
Als Zweiter bei Fortsetzung der Supercross-WM 2020 in Salt Lake City machte Red Bull KTM-Star Cooper Webb eine gute Figur. Die erfolgreiche Titelverteidigung ist weiter möglich.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Die letzten sieben Rennen der Supercross-WM 2020 finden wegen der Corona-Pandemie in Salt Lake City statt. Am Sonntag kehrten Roczen & Co. nach zwei Monaten Pause für den ersten Event auf ihre Bikes zurück.
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Während Kawasaki-Star Eli Tomac dominierte, betrieb der aktuelle Champion Cooper Webb als Zweiter eine erfolgreiche Schadensbegrenzung, obwohl er mit dem Motorrad des in einer Rhythmuspassage gestürzten Adam Cianciarulo kollidierte. Am Ende fehlten dem KTM-Piloten 3,7 sec zum Sieger. "Es ist gut, wieder Rennen zu fahren. Es ist einfach großartig, das tun zu können, was wir lieben", freute sich Webb sichtlich. "Bei Rennmitte verlor ich ein wenig meinen Speed, habe mich aber bis zum Schluss mächtig angestrengt. Letztendlich Am Ende fehlte mir ein wenig der Rhythmus, weshalb ich Tomac nicht mehr einholen konnte."
Webb belegt mit 220 Punkten in der Meisterschaft den dritten Rang, 32 Punkte hinter Leader Tomac, auf den zweitplatzierten Ken Roczen (Honda) fehlen ihm 24 Punkte.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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