Red Bull-KTM-Ass Chase Sexton macht das Titelrennen durch seinen überzeugenden Auftritt beim Triple-Crown-Event in Birmingham wieder deutlich enger. Er konnte gleich sieben Punkte gutmachen.
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Chase Sexton konnte nach mehreren Rückschlägen und Eigenfehlern Samstagnacht in Birmingham endlich wieder jubeln. Mit seinem Sieg beim Triple-Crown-Event der US-Supercross-Serie in Alabama konnte der 25-jährige Red Bull-KTM-Fahrer in der Tabelle mit einem Schlag sieben Punkte auf Leader Cooper Webb (Yamaha) wettmachen.
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Vor den letzten sieben Rennen der Saison beträgt der Vorsprung von Webb nur noch acht Zähler. Sexton, der vor der Pause schon beinnahe zur tragischen Figur geworden war, gewann in Birmingham die ersten beiden Finalrennen – musste den letzten Durchgang dann nach einem perfekten Start zwar an Webb abgeben, der aber zu diesem Zeitpunkt keinerlei Chance mehr auf den Tagessieg hatte. Sexton: "Es ist wirklich toll, dass ich den Klotz am Bein heute loswerden konnte. Es fühlt sich an, als hätte ich ewig nicht mehr gewonnen."
Der Red Bull-KTM-Fahrer: "Es war super wichtig, dass mir in den ersten beiden Rennen gute Starts gelungen sind. Ich sah, dass RJ Hampshire bei den 250ern am Start von Lauf 3 Probleme hatte und dass alles passieren kann. Ich habe mir daher dann vorgenommen, diesen dritten Start nochmals genauso gut hinzubekommen. Ich bin von da an nur noch mein eigenes Rennen gefahren und habe versucht, nichts Verrücktes zu machen und aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen."
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Sexton ist nun sehr zuversichtlich: "Ich steigere mich für gewöhnlich immer in den letzten acht Events der Saison, daher bin ich sehr froh, diese Phase nun gleich so begonnen zu haben." Sextons Teamkollege Aaron Plessinger rundete den Triumph der KTM-Asse in Birmingham mit dem dritten Tagesrang ab. Im Kalender geht es kommendes Wochenende mit dem Event in Seattle weiter.
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