Rallye Dakar endet mit Drama: Pierre Cherpin ist tot
Fünf Tage nach seinem Sturz bei der Rallye Dakar erlag der 52-jährige Privatfahrer Pierre Cherpin auf dem Transport in seine Heimat Frankreich seinen schweren Verletzungen.
Während der siebten von zwölf Etappen von Ha’il nach Sakaka in Saudi-Arabien verunfallte Privatfahrer Pierre Cherpin. Der Husqvarna-Pilot wurde per Helikopter ins Krankenhaus transportiert und musste notoperiert werden. Neben einem schweren Schädel-Hirn-Trauma erlitt er Rippenbrüche und die Lunge des 52-Jährigen kollabierte. Sein Zustand wurde damals als ernst, aber stabil bezeichnet.
Am 14. Januar sollte Cherpin, der zum vierten Mal bei der härtesten Rallye dabei war, nach Hause geflogen werden. "Während des Transfers mit einem Sanitäts-Flugzeug von Jeddah nach Frankreich ist Pierre Cherpin an den Folgen der Verletzungen verstorben", teilten die Dakar-Organisatoren mit.
Es ist der erste Todesfall unter den Teilnehmern der 43. Rallye Dakar. Der gesamte Tross spreche der Familie, den Verwandten und Freunden tiefstes Mitleid aus, heißt es in der Mitteilung zum Tod des Franzosen.
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