Endurance-WM

8h Sepang: Di Meglio (Honda) räumt van der Mark ab

Von Tim Althof - 14.12.2019 11:54

Beim Acht-Stunden-Rennen in Sepang geht es drunter und drüber. Nach dem Neustart lieferten sich Honda und Yamaha einen spannenden Zweikampf an der Spitze des Endurance-WM-Feldes, bis es zum Sturz kam.

Um 11:09 Uhr (16:09 Ortszeit) erfolgte beim Endurance-WM-Lauf in Sepang der Neustart des Acht-Stunden-Rennens. Der Regen hatte nachgelassen und hinter dem Safety-Car ging es für die 50 Teams in die letzten drei Stunden, denn um 14 Uhr (21 Uhr Ortszeit) wird das Rennen abgewunken.

An der Spitze bildete sich ein Zweikampf zwischen F.C.C TSR Honda France (Di Meglio, Hook, F. Foray) und dem Yamaha Sepang Racing-Team (van der Mark, Morbidelli, Syahrin). Auf Position Drei positionierte sich das Team Honda Asia-Dream Racing. Nach 20 Minuten kämpfte sich van der Mark auf langsam abtrocknender Piste an Mike di Meglio vorbei, bevor es in der letzten Kurve zur Berührung der beiden führenden Bikes kam und beide stürzten.

Während van der Mark zunächst am Boden liegen blieb, konnte Di Meglio das Rennen wieder aufnehmen und blieb sogar in Führung. Der Yamaha-Pilot Michael van der Mark konnte sein Bike aufheben und die Box ansteuern. Mit sechs Runden Rückstand nahm das Team das Rennen hoffnungslos wieder auf. Auch YART mit Niccolo Canepa hatte zwischenzeitlich Probleme mit der Yamaha R1. Der Italiener hat sich aber wieder in die Top-10 vorgekämpft.

BMW Motorrad EWC hielt sich mit dem IDM-Champion Ilya Mikhalchik auf dem fünften Rang. Das GERT56-Team startete gute in das Rennen auf dem Sepang International Circuit. Nach 30 Minuten belegte sie den dritten Rang in der Superstock-Wertung. Das Bolliger Team Switzerland (Kawasaki/ Stamm, Suchet, Walraven) hielt sich in den Top-20. Um 11.55 schickte die Rennleitung das Safety-Car auf die Strecke, nachdem die Teams-BMW (Hedelin, Masbou, Perret) mit einem Motorschaden ausrollte.

Nach einem Sturz musste sich die Werks-Yamaha aus dem Spitzenpulk verabschieden © FIM EWC Nach einem Sturz musste sich die Werks-Yamaha aus dem Spitzenpulk verabschieden

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