Mandy Kainz (YART): «Schneller als mit altem Modell»

Von Helmut Ohner
Endurance-WM
Die neuformierte MAnnschaft YART Yamaha

Die neuformierte MAnnschaft YART Yamaha

Nach einem äußerst positiv verlaufenen Wintertest in Spanien zeigte sich YART-Teamboss Mandy Kainz vom neuen Modell der Yamaha YZF-R1 begeistert. «Die Jungs waren schneller als mit dem 2019er Motorrad.»

Mitte Dezember gewann YART Yamaha den Langstrecken-Weltmeisterschaftslauf in Malaysia, der erstmals auf dem Sepang International Circuit ausgetragen wurde. Nach dem unglücklichen Ausfall beim Bol d’Or wahrte die werksunterstützte Mannschaft aus der Steiermark die Chancen auf den zweiten WM-Titel nach 2009.

Anstatt sich auf den Lorbeeren auszuruhen und in die Weihnachtsferien zu gehen, wurde von den Mechanikern im Hauptquartier das neue Modell der Yamaha YZF-R1 für die kommenden Aufgaben aufgebaut.

Vier Tage testeten der Deutsche Marvin Fritz und der Italiener Niccolò Canepa und der Tscheche Karel Hanika, der ab dem 24-Stunden-Rennen in Le Mans den Australier Broc Parkes bei YART Yamaha ersetzen wird, auf den spanischen Rennstrecken in Cartagena und Jerez das brandneue Modell der Yamaha YZF-R1.

«Der Test ist gut verlaufen. Vom ersten Tag an erwies sich die Version 2020 als schneller als das Motorrad aus dem Vorjahr, mit dem wir in Sepang gewonnen haben. In Jerez lagen die besten Zeiten alle drei Fahrer innerhalb von vier Zehntelsekunden», zeigte sich Kainz zufrieden. «Anfang März werden wir nochmals in Le Mans testen.»

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