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Le Mans, 20h: BMW auf Podestkurs, Bolliger glänzt
Die lange Nacht in Le Mans ist Geschichte und an der Spitze dreht die Suzuki-Mannschaft von SERT Yoshimura unverändert einsam seine Runden. BMW hat sich währenddessen zurück auf einen Podestplatz gekämpft.
Endurance-WM
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Obwohl die Nacht beim Langstrecken-Klassiker in Le Mans bei dieser Ausgabe deutlich kürzer ist als beim üblichen April-Termin, brachte Sie dem einen oder anderen Team Probleme ein. Wie bereits berichtet, endete der Traum vom Sieg für das Yamaha Austria Racing Team bereits vor Mitternacht, denn die R1 von Teamchef Mandy Kainz strandete mit einem Motorschaden.
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Probleme ereilten auch die Honda-Mannschaft von F.C.C. TSR Honda France. Scheinbar ohne Benzin rollte die Fireblade mit Mike di Meglio in die Box, dort stellte sich heraus, dass es sich um größere Probleme handelt und das französische Top-Team musste einen größeren Service einlegen. Mehr als 20 Runden verloren Josh Hook, Yuki Takahashi und Ex-125er-Weltmeister di Meglio in den Morgenstunden. BMW gelang über Nacht ein weiterer großer Schritt, um 8 Uhr am Sonntagfrüh lag die Mannschaft mit Markus Reiterberger und Ilya Mykhalchik auf dem dritten Rang, 13 Runden hinter Spitzenreiter SERT. Dem dritten Fahrer Xavi Fores hatten derweil Magenprobleme zugesetzt, zwischenzeitlich konnte der Spanier nicht auf die BMW M 1000 RR steigen. Heimlicher Star des bisherigen Rennverlaufs ist die Bolliger Switzerland-Truppe. Das Kawasaki-Team fährt ein starkes Rennen und liegt vier Stunden vor dem Ende knapp hinter dem Podium auf Platz 4. 21 Runden liegen die Schweizer hinter dem aktuellen EWC-Weltmeister Suzuki, die an der Spitze alles unter Kontrolle haben. Das Ducati-Werkbike von ERC Endurance musste einmal mit dem Transporter zurück in die Box gebracht werden, dennoch sind Ondrej Jezek, Mathieu Gines und Etienne Masson weiterhin gut im Rennen platziert, mit Aussicht auf einen Gesamtplatz unter den ersten 10. Florian Alt schaffte ebenfalls über Nacht den Weg zurück in die Top-10. Nach technischen Problemen an der R1 und nach Stürzen der Teamkollegen lag die VRD IGOL-Mannschaft vier Stunden vor dem Ende auf dem zehnten Platz.
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Um 4 Uhr in der Nacht wurden an die Top-10 der einzelnen Klassen weitere Punkte verteilt. Suzuki gelang hier erneut die volle Punktzahl (10), Honda und Kawasaki lagen zu diesem Zeitpunkt auf den folgenden Plätzen. Erfreulich aus deutschsprachiger Sicht: Bolliger Switzerland und Motobox Kremer Racing kassierten ebenfalls WM-Zähler für die Ränge 5 und 8 in ihrer Klasse. In der Superstock-Kategorie sicherte sich National Motos (Honda) erneut zehn Punkte für die führende Position.
24h Le Mans, Stand nach 20 Stunden
EWC-Punktestand nach 16h
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