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Jules Gounon fährt bei 6h Imola Hypercar von Alpine
Beim zweiten Rennwochenende 2024 der FIA WEC in Imola gibt es eine Änderung bei Alpine. Der Franzose Jules Gounon ersetzt Ferdinand Habsburg-Lothringen und teilt sich das Auto mit Paul-Loup Chatin und Charles Milesi.
FIA WEC
Im Artikel erwähnt

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Am kommenden Wochenende (19. bis 21. April 2024) steht das zweite Rennwochenende der Sportwagen-WM auf der Agenda. Schauplatz ist die Rennstrecke in Imola/Italien. Dort fighten 19 Hypercars um den Gesamtsieg. Bei Alpine gibt es im Vergleich zum Auftakt in Katar aber eine Umbesetzung. So steigt Jules Gounon in den A424 mit der Startnummer #35 und teilt sich das Cockpit mit Paul-Loup Chatin und Charles Milesi.
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Mit Gounon, Chatin und Milesi sitzen somit drei Franzosen in der #35. Normalerweise ist Ferdinand Habsburg-Lothringen Stammpilot in diesem A424. Der Österreicher hatte sich aber Ende März bei einem Testunfall im Motorland Aragón/Spanien verletzt. "Wir werden an Ferdinand denken. Es ist ein harter Schlag, aber das gehört zum Leben eines Teams dazu. Dank moderner Kommunikationsmethoden ist er bei uns", erklärt Teamchef Philippe Sinault. "Wir haben beschlossen, ihn in Imola durch Jules zu ersetzen." Gounon wurde zur Saison 2024 als Reservepilot im Alpine-Team ernannt. Er ist zudem auch Werksfahrer bei Mercedes-AMG und war für das Wochenende zunächst eigentlich in der GT World Challenge Asia eingeplant - hat aber die Freigabe für den Alpine-Auftritt erhalten. Gounon verfügt über große Erfahrung im GT-Sport. Imola wird jedoch sein Debüt im Prototypen sein. "Es ist nie einfach, in einem solchen Kontext sein Debüt zu geben, aber Jules wurde identifiziert, ausgewählt und verpflichtet, diese Rolle zu übernehmen - auch wenn wir nie gedacht hätten, dass dies so früh passieren würde", so Sinault weiter. "Er ist grundsätzlich bereit, muss aber noch viel lernen, auch wenn er aufgrund seiner Erfolgsbilanz in der GT-Klasse bereits bewiesen hat, dass er mehrere Aspekte beherrscht." Der zweite Alpine A424 (Startnummer #36) wird im Imola wie gewohnt von Nicolas Lapierre, Mick Schumacher und Matthieu Vaxiviere pilotiert.
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