Charles Leclerc erlebte in Ungarn keinen einfachen Grand Prix. Der 22-jährige Monegasse beklagte sich über die Fahrbarkeit seines Ferrari und kam auf dem enttäuschenden elften Platz ins Ziel.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Während sein Ferrari-Teamkollege Sebastian Vettel als Sechster ins Ziel kam, sah Charles Leclerc die Zielflagge in Ungarn erst als Elfter. Der Hoffnungsträger der Scuderia hatte von Anfang an kein leichtes Spiel, wie er hinterher betonte. "Es ist enttäuschend, aber letztlich müssen wir jetzt schnell weiterarbeiten", seufzte er.
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Denn der 22-Jährige aus Monte Carlo vermutet, dass mit seinem Dienstwagen irgendetwas im Argen lag. "Ich hatte das Gefühl, dass etwas nicht stimmte, denn ich hatte nicht das Auto, das ich Tags zuvor im Qualifying und auch am Trainingsfreitag gespürt hatte. Und wir haben auch nicht viel verändert", wunderte er sich vor laufender Sky Sports F1-Kamera. "Wir müssen jetzt die Daten analysieren, um herauszufinden, was falsch gelaufen ist. Aber was mich angeht, war das Auto heute extrem schwer zu fahren", fügte Leclerc an, und erklärte angesichts der starken Mercedes-Leistung: "Ich versuche immer, mich mit den Jungs um mich herum zu messen, und ich denke, wir waren nicht so weit weg von den Racing-Point-Jungs."
"Wir müssen jetzt einfach weiterarbeiten und mit dem, was wir haben, das bestmögliche Resultat erreichen", flüchtete sich der Monegasse in Durchhalteparolen. Nach dem zweiten Nuller in Folge ist er auf den siebten Platz in der WM-Tabelle abgerutscht. Sein Teamkollege Sebastian Vettel belegt mit insgesamt 9 Punkten den zehnten Zwischenrang. Zum Vergleich: Titelverteidiger Lewis Hamilton führt die WM mit 63 Punkten an.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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