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McLaren in Belgien: Schon mit Teilen für 2021

​McLaren-Teamchef Andreas Seidl behält den Fuss auf dem Gaspedal in Sachen Entwicklung: Der Spanier Carlos Sainz rückte im Training zum Belgien-GP mit einem Boden fürs 2021er Fahrzeug aus!

Formel 1

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Testfahrten sind während der laufenden Saison nicht gestattet. Also müssen Neuentwicklungen an den GP-Wochenenden ausgelotet werden. Und die 2020er Rennwagen werden – um in der Coronakrise Geld zu sparen – zwar auch 2021 verwendet, aber aerodynamischer Feinschliff ist dennoch erlaubt.

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Vor diesem Hintergrund sollte es uns wenig wundern, wie McLaren-Teamchef Andreas Seidl und seine Fachleute voll den Fuss auf dem Entwicklungs-Gaspedal haben – und zwar bereits fürs nächstjährige Auto! Im freien Training zum Grossen Preis von Belgien war am Wagen von Carlos Sainz ein Boden zu sehen, wie er für die kommende Saison vorgeschrieben ist.

Die Regelhüter des Autoverbands FIA haben entschieden: Da die Rennställe ständig weiter Fortschritte machen in Sachen Abtrieb, wir aber auch 2021 die gleichen Reifen wie seit Anfang 2019 verwenden werden, sind Einschränkungen am Unterboden unumgänglich. Um genau zu sein, wird ein spitzwinkeliges Dreieck ausgeschnitten, beginnend ungefähr auf Höhe des Fahrersitzes, bis vor die Hinterachse. Auf diese Weise geht Abtrieb verloren in der wichtigen Region um das Hinterrad.

Hier werden derzeit mit aufwändigen Schlitzen und Luftleit-Elementen gezielt Luftwirbel erzeugt, um durch die Hinterräder verursachten Turbulenzen entgegenzuwirken. Wer diese Aufgabe gut löst, wird durch eine nachhaltigere Wirkung des Diffusors belohnt (dem aufsteigenden Ende des Bodens) und somit durch mehr Abtrieb.

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McLaren wollte mit dem Test herausfinden, wie sich weniger Abtrieb für den Fahrer anfühlt, und welche auf der Rennstrecke messbaren Unterschiede entstehen. Die Änderung am Boden verändert die Fahrzeugbalance; was wie ein kleiner Schnitt klingt, ist eine erhebliche Umstellung. Wer nicht nachjustiert, wird sich mit einem Wagen herumärgern, der an der Vorderachse zu viel Anpressdruck erzeugt. Das ist schön für knackiges Einlenken, aber Gift für die Hinterachse – ein solches Auto wird übersteuern.

Formel-1-Techniker glauben: Die Autos des kommenden Jahres werden wegen dieser Änderung nicht an den Speed der 2020er Renner herankommen. Der Abtriebsverlust liegt bei rund zehn Prozent.

2. Training, Belgien

1. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 1:43,744 min

2. Daniel Ricciardo (AUS), Renault, +0,048 sec

3. Lewis Hamilton (GB), Mercedes, +0,096

4. Alex Albon (T), Red Bull Racing, +0,390

5. Sergio Pérez (MEX), Racing Point, +0,393

6. Valtteri Bottas (FIN), Mercedes, +0,418

7. Lando Norris (GB), McLaren, +0,424

8. Esteban Ocon (F), Renault, +0,464

9. Carlos Sainz (E), McLaren, +0,730

10. Pierre Gasly (F), AlphaTauri, +0,856

11. Lance Stroll (CDN), Racing Point, +0,934

12. Daniil Kvyat (RUS), AlphaTauri, +1,082

13. Antonio Giovinazzi (I), Alfa Romeo, +1,117

14. Kimi Räikkönen (FIN), Alfa Romeo, +1,152

15. Charles Leclerc (MC), Ferrari, +1,696

16. George Russell (GB), Williams, +1,719

17. Sebastian Vettel (D), Ferrari, +1,939

18. Nicholas Latifi (CDN), Williams, +2,030

19. Romain Grosjean (F), Haas, +2,090

20. Kevin Magnussen (DK), Haas, +2,498

1. Training, Belgien

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1. Valtteri Bottas (FIN), Mercedes, 1:44,493 min

2. Lewis Hamilton (GB), Mercedes, +0,069 sec

3. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, +0,081

4. Sergio Pérez (MEX), Racing Point, +0,136

5. Lance Stroll (CDN), Racing Point, +0,375

6. Alex Albon (T), Red Bull Racing, +0,556

7. Esteban Ocon (F), Renault, +0,606

8. Carlos Sainz (E), McLaren, +0,729

9. Daniel Ricciardo (AUS), Renault, +0,732

10. Lando Norris (GB), McLaren, +0,781

11. Daniil Kvyat (RUS), AlphaTauri, +0,954

12. Pierre Gasly (F), AlphaTauri, +1,010

13. Kimi Räikkönen (FIN), Alfa Romeo, +1,211

14. Charles Leclerc (MC), Ferrari, +1,266

15. Sebastian Vettel (D), Ferrari, +1,686

16. Nicholas Latifi (CDN), Williams, +1,995

17. George Russell (GB), Williams, +2,077

18. Kevin Magnussen (DK), Haas, keine Zeit

19. Romain Grosjean (F), Haas, keine Zeit

20. Antonio Giovinazzi (I), Alfa Romeo, keine Zeit

WM-Stand Fahrer nach 6 von 17 Rennen

1. Hamilton 132 Punkte

2. Verstappen 95

3. Bottas 89

4. Leclerc 45

5. Stroll 40

6. Albon 40

7. Norris 39

8. Pérez 32

9. Sainz 23

10. Ricciardo 20

11. Vettel 16

12. Ocon 16

13. Gasly 14

14. Nico Hülkenberg (D) 6

15. Giovinazzi 2

16. Kvyat 2

17. Magnussen 1

18. Räikkönen 0

19. Latifi 0

20. Russell 0

21. Grosjean 0

Marken

1. Mercedes 221

2. Red Bull Racing 135

3. Racing Point 63 (78)*

4. McLaren 62

5. Ferrari 61

6. Renault 36

7. AlphaTauri 16

8. Alfa Romeo 2

9. Haas 1

10. Williams 0

* 15 Punkte Abzug wegen Einsatzes illegal kopierter Bremsbelüfung

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100

2

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Mercedes-AMG Petronas Formula One Team

80

3

Charles Leclerc

Scuderia Ferrari HP

59

4

Lando Norris

McLaren Formula 1 Team

51

5

Lewis Hamilton

Scuderia Ferrari HP

51

6

Oscar Piastri

McLaren Formula 1 Team

43

7

Max Verstappen

Oracle Red Bull Racing

26

8

Oliver Bearman

MoneyGram Haas F1 Team

17

9

Pierre Gasly

BWT Alpine Formula One Team

16

10

Liam Lawson

Visa Cash App Racing Bulls Formula One Team

10

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