Ralf Schumacher: Micks Lernkurve ist vielversprechend

Von Andreas Reiners
Formel 1
Ralf Schumacher

Ralf Schumacher

Mick Schumacher absolviert am Freitag im Rahmen des Eifel-GP auf dem Nürburgring ein freies Training für Alfa Romeo. Für seinen Onkel Ralf ist klar: Mick ist reif für die Königsklasse.

Der Weg für Formel-2-Tabellenführer Mick Schumacher scheint klar: Er soll 2021 seine erste Formel-1-Saison fahren, von Ferrari bei Alfa Romeo platziert.

Am 9. Oktober darf der 21jährige Schumacher in ein Formel-1-Rennwochenende reinschnuppern: Er bestreitet das erste freie Training zum Eifel-GP auf dem Nürburgring.

«Ich freue mich auf jeden Fall sehr auf den Nürburgring. Ich freue mich natürlich auch, dass Fans dabei sind», sagte Mick. 20.000 können insgesamt dabei sein.

Sein Onkel stellt ihm derweil ein starkes Zeugnis aus. «Mick ist auf einem sehr guten Weg Richtung Formel 1. Ich habe immer gesagt, dass es für Mick wichtig ist, immer bei den Top3 dabei zu sein. Jetzt hat er auch gewonnen, gehört immer zu den schnellsten und führt die Meisterschaft an», schrieb Ralf Schumacher in seiner Sky-Kolumne.

«Seine Lernkurve über das Jahr ist sehr vielversprechend. Dementsprechend kann ich mir nicht vorstellen, dass Mick nicht nächstes Jahr Formel 1 fahren wird. Eins ist sicher: Er hat auf jeden Fall das Zeug dazu, im kommenden Jahr F1 zu fahren», so Schumacher.

«Er hat über mehrere Jahre und Klassen hinweg Leistung gezeigt und bewiesen dass er zu den Besten gehört. Also ist auch klar, dass er das Potential hat, Formel 1 zu fahren», so Schumacher weiter.

Die Zeit von Antonio Giovinazzi bei Alfa Romeo läuft ab, denn im zweiten Alfa Romeo wird ein erfahrener Mann sitzen. Wenn es nach Teamchef Fred Vasseur geht, dann heißt dieser Routinier wie bis anhin Kimi Räikkönen.


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