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Binotto verrät: So teuer sind die Unfälle für Ferrari

In Zeiten der Kostenobergrenze stellt sich die Frage, wie mit Schäden umgegangen werden soll, für die Teams nicht verantwortlich sind. Ferrari rechnet konkrete Kosten vor.

Formel 1

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In dieser Saison gilt in der Formel 1 erstmals die Budgetobergrenze von 145 Millionen Dollar. Vor allem für die großen Team wie Mercedes, Red Bull Racing oder Ferrari ist das angesichts der Summen, die in der Vergangenheit rausgehauen wurden, eine Herausforderung.

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"Es war eine große Herausforderung, aber ich denke, die gesamte Organisation hat unglaublich gut darauf reagiert", wird Ferrari-Teamchef Mattia Binotto bei Motorsport.com zitiert.

"Es ging darum, die Effizienz zu verbessern, was den Formel-1-Teams in den vergangenen Jahren nicht besonders gut gelungen ist. Ich denke, die Herausforderung ist groß, sie dauert an, aber sie wurde gut angenommen", so Binotto weiter: "Aber es war eine Herausforderung und wird auch in Zukunft eine Herausforderung sein, dieses Ziel zu erreichen."

Problematisch kann es aber werden, wenn sich wie zuletzt zum Beispiel Unfälle häufen. Red Bull Racing kann nach den Crashs von Max Verstappen ein Lied davon singen. Ferrari allerdings auch.

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Binotto verriet bei Autosprint, was die Roten die Zwischenfälle auf der Strecke gekostet haben: 2,5 Millionen Euro. "Das ist der Betrag, den wir von Bahrain bis Ungarn für die Schäden auf der Strecke ausgegeben haben, und wir haben erst die Hälfte der Saison hinter uns", so Binotto.

Red-Bull-Teamchef Christian Horner hatte angedacht, dass man sich bestimmte Fälle noch einmal anschaut für die Zukunft. "Ein Unfall, den du nicht verursacht hast, für den du aber einen hohen Preis bezahlen musst, ist im Budget nicht vorgesehen. Ich denke, das muss sich der Weltverband nochmals im Detail anschauen", sagte Horner.

"Der Punkt ist wichtig", sagt Binotto: "Der Grund, warum ich die Summe genannt habe, ist, um zu zeigen, dass der Schaden insgesamt groß sein kann, und deshalb frage ich mich, ob wir in diesen Fällen eine andere Art von Regelung in Betracht ziehen sollten.

Binotto betont, dass es aber durchaus kompliziert ist. "Wenn wir einen Motor beschädigen, wie in unserem Fall wie in Ungarn, war es ein Motor, der noch seinen Verwendungszweck hatte, aber nicht neu war. Wenn man ihn ersetzt, baut man etwas Neues ein, also nicht etwas mit gleicher Laufleistung und gleicher Lebensdauer. Es ist also kompliziert."

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Binotto: "Es ist nicht einfach, eine Lösung zu finden, aber ich denke, das ist etwas, das wir in den kommenden Wochen zweifellos mit der FIA, der Formel 1 und allen anderen Teams diskutieren werden."

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