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George Russell: Schauspieleinlage für Netflix

Mercedes-Neuzugang George Russell erfuhr im vergangenen Jahr schon vor dem Rennen in Belgien von seiner Beförderung ins Werksteam. Die Szene spielte er für Netflix nach. Daran findet er nichts Verwerfliches.

Formel 1

Im Artikel erwähnt


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Bei den Zuschauern erfreut sich die Netflix-Serie "Drive to Survive" grosser Beliebtheit, im Fahrerlager werden aber auch immer mehr kritische Stimmen laut. Einer der deutlichsten Kritiker ist Champion Max Verstappen, der über die Doku stellte bereits im vergangenen Jahr klar: "Ich habe mich entschieden, kein Teil mehr davon zu sein und ihnen seither keine Interviews mehr zu geben, denn dann können sie auch nichts mehr zeigen."

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"Ich bin kein Freund des Dramas, ich will Fakten und Dinge, die wirklich passieren. Es werden Rivalitäten gezeigt, die in dieser Art gar nicht existieren. Das ist Fake. Ich verstehe ein gewisses Mass an Drama, um die Popularität der Formel 1 in Amerika zu steigern. Aber als Fahrer möchte ich nicht Teil davon sein", sprach der Niederländer Klartext.

Mit seiner Meinung steht Verstappen nicht alleine da, auch Ferrari-Star Carlos Sainz äusserte Kritik an der Darstellung der "Drive to Survive"-Macher, die in der dritten Staffel eine Rivalität zwischen dem damaligen McLaren-Piloten und seinem Teamkollegen Lando Norris überspitzt darstellten. Funksprüche, die aus dem Zusammenhang gerissen wurden, legte man einfach über andere Szenen. Das stiess nicht nur den Beteiligten sauer auf.

Sainz hoffte damals noch auf Besserung, doch offenbar gingen die Serienverantwortlichen auch bei der Darstellung des jüngsten Team-Duells von McLaren zwischen Norris und Daniel Ricciardo in der vierten Staffel wieder so vor.

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Für Aufregung sorgte zudem, dass George Russell seine Mercedes-Verpflichtung für die Netflix-Filmkamera nachspielte. Der junge Brite erfuhr schon vor dem Rennen in Belgien von seiner Beförderung. Das entsprechende Gespräch mit Toto Wolff geht in der Netflix-Doku aber in Zandvoort über die Bühne.

Russell selbst hat kein Problem mit seiner Schauspieleinlage. Er erklärte in Bahrain: "Netflix ist so wichtig für uns alle in der Formel 1. Wir haben gesehen, wie sich der Sport in den vergangenen Jahren verbessert hat und durch die Serie haben neue Fans Gefallen an der Formel 1 gefunden. Es wurde viel gesagt über die Dramatisierung, aber letztlich will man den Sport doch von seiner besten Seite zeigen, und solange es einen positiven Einfluss auf die Formel 1 hat, sehe ich nicht, wo das Problem liegt." Zu seinen Schauspielkünsten sagte er: "Ich denke nicht, dass ich so bald nach Hollywood gehen werde."

Grand Prix von Bahrain

01. Charles Leclerc (MC), Ferrari F1-75

02. Carlos Sainz (E), Ferrari F1-75, +5,598 sec

03. Lewis Hamilton (GB), Mercedes W13, +9,675

04. George Russell (GB), Mercedes W13, +11,211

05. Kevin Magnussen (DK), Haas VF-22-Ferrari, +14,754

06. Valtteri Bottas (FIN), Alfa Romeo C42-Ferrari, +16,119

07. Esteban Ocon (F), Alpine A522-Renault, +19,423

08. Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri AT03, +20,386

09. Fernando Alonso (E), Alpine A522-Renault, +22,390

10. Guanyu Zhou (RC), Alfa Romeo C42-Ferrari, +23,064

11. Mick Schumacher (D), Haas VF-22-Ferrari, +32,574

12. Lance Stroll (CDN), Aston Martin AMR22-Mercedes, +45,873

13. Alex Albon (T), Williams FW44-Mercedes, +53,932

14. Daniel Ricciardo (AUS), McLaren MCL36-Mercedes, +54,975

15. Lando Norris (GB), McLaren MCL36-Mercedes, +56,335

16. Nicholas Latifi (CDN), Williams FW44-Mercedes, +1:01.795 min

17. Nico Hülkenberg (D), Aston Martin AMR22-Mercedes, +1:03,829

Out:

–– Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing RB18 (Benzinversorgung)

— Max Verstappen (NL), Red Bull Racing RB18 (Benzinversorgung)

— Pierre Gasly (F), AlphaTauri AT03 (Feuer)

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WM-Stand Fahrer

01. Leclerc 26 Punkte

02. Sainz 18

03. Hamilton 15

04. Russell 12

05. Magnussen 10

06. Bottas 8

07. Ocon 6

08. Tsunoda 4

09. Alonso 2

10. Zhou 1

11. Schumacher 0

12. Stroll 0

13. Albon 0

14. Ricciardo 0

15. Norris 0

16. Latifi 0

17. Hülkenberg 0

18. Pérez 0

19. Verstappen 0

20. Gasly 0

WM-Stand Konstrukteure

01. Ferrari 44

02. Mercedes 27

03. Haas 10

04. Alfa Romeo 9

05. Alpine 8

06. AlphaTauri 4

07. Aston Martin 0

08. Williams 0

09. McLaren 0

10. Red Bull Racing 0

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Punkte

1

Kimi Antonelli

Mercedes-AMG Petronas Formula One Team

100

2

George Russell

Mercedes-AMG Petronas Formula One Team

80

3

Charles Leclerc

Scuderia Ferrari HP

59

4

Lando Norris

McLaren Formula 1 Team

51

5

Lewis Hamilton

Scuderia Ferrari HP

51

6

Oscar Piastri

McLaren Formula 1 Team

43

7

Max Verstappen

Oracle Red Bull Racing

26

8

Oliver Bearman

MoneyGram Haas F1 Team

17

9

Pierre Gasly

BWT Alpine Formula One Team

16

10

Liam Lawson

Visa Cash App Racing Bulls Formula One Team

10

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