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Lustloser Hamilton? Wolff: «Hat er nicht so gemeint»

Lewis Hamilton sorgte nach seiner Kollision mit Kevin Magnussen mit einem Funkspruch für Aufsehen. Mercedes-Teamchef Toto Wolff nimmt Hamilton in Schutz.

Formel 1

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Als Lewis Hamilton in Barcelona nach dem Reifenwechsel nach der Kollision mit Kevin Magnussen in Runde eins mit einem Rückstand von gut 40 Sekunden wieder auf die Strecke kam, äußerte er per Funk seine Bedenken, ob das überhaupt sinnvoll ist. Ob es nicht besser sei, den Motor zu schonen. Aufzugeben.

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Sein Team wies ihn an, draußen zu bleiben. Mit Erfolg. Ihm wurde trotz der anschließenden Aufholjagd auf Platz fünf von Fans Lustlosigkeit vorgeworfen. "Es ging mir darum, den Motor nicht zu verbrauchen, damit ich das ganze Rennen auf dem letzten Platz herumfahre und später im Jahr dann vielleicht eine Strafe riskiere, wenn die Haltbarkeit ins Spiel kommt", hatte Hamilton den Funkspruch selbst erklärt.

Mercedes-Teamchef Toto Wolff nimmt Hamilton in Schutz. "Wenn du das Rennen verloren hast, fragst du dich immer, worin der Nutzen liegt, jetzt noch weiterzufahren. Aber es sind erstens wertvolle Kilometer, und zweitens geben wir nie auf. Ich bin froh, dass wir das Auto nicht aus dem Rennen genommen haben. Denn das war die wertvollste Zeit, um die beiden Autos zu vergleichen und die Setups", sagte Wolff.

Denn Hamilton und sein Teamkollege George Russell waren mit zwei verschiedenen Setups unterwegs. Was die Weiterfahrt auch ohne Punkte sinnvoll macht. "Am Ende haben wir so viel gelernt, dass es sich ausgezahlt hat", so Wolff.

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Zum Funkspruch konkret meinte der Österreicher: "Das war nur ein Satz wie 'Ich kann nicht glauben, dass mir das passiert'. Ich glaube, er hat das gar nicht so gemeint."

Das sei der Kerl, der 38 Sekunden Rückstand auf das vorletzte Auto gehabt habe, so Wolff, "dann nach vorn stürmt, die schnellsten Rundenzeiten fährt, immer und immer wieder, und dann noch Fünfter wird. Das ist der beste Beleg für seine Einstellung und für seine Entschlossenheit", so der Österreicher.

Spanien-GP, Barcelona (22. Mai 2022)

01. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 1:37:14,330 h

02. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing, +13,072 sec

03. George Russell (GB), Mercedes, +32,927

04. Carlos Sainz (E), Ferrari, +45,208

05. Lewis Hamilton (GB), Mercedes, +54,534

06. Valtteri Bottas (FIN), Alfa Romeo, +59,976

07. Esteban Ocon (F), Alpine, +1:15,397 min

08. Lando Norris (GB), McLaren, +1:23,235

09. Fernando Alonso (E), Alpine, +1 Runde

10. Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri, +1 Runde

11. Sebastian Vettel (D), Aston Martin, +1 Runde

12. Daniel Ricciardo (AUS), McLaren, +1 Runde

13. Pierre Gasly (F), AlphaTauri, +1 Runde

14. Mick Schumacher (D), Haas, +1 Runde

15. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, +1 Runde

16. Nicholas Latifi (CDN), Williams, +2 Runden

17. Kevin Magnussen (DK), Haas, , +2 Runden

18. Alex Albon (T), Williams, +2 Runden

Out

Guanyu Zhou (RC), Alfa Romeo

Charles Leclerc (MC), Ferrari, Antriebseinheit

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WM-Stand Fahrer nach 6 von 22 Rennen

01. Verstappen 110 Punkte

02. Leclerc 104

03. Pérez 85

04. Russell 74

05. Sainz 65

06. Hamilton 46

07. Norris 39

08. Bottas 38

09. Ocon 30

10. Magnussen 15

11. Ricciardo 11

12. Tsunoda 11

13. Gasly 6

14. Vettel 4

15. Alonso 4

16. Albon 3

17. Stroll 2

18. Zhou 1

19. Schumacher 0

20. Hülkenberg 0

21. Latifi 0

WM-Stand Konstrukteure

01. Red Bull Racing 195 Punkte

02. Ferrari 169

03. Mercedes 120

04. McLaren 50

05. Alfa Romeo 39

06. Alpine 34

07. AlphaTauri 17

08. Haas 15

09. Aston Martin 6

10. Williams 3

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Mercedes-AMG Petronas Formula One Team

100

2

George Russell

Mercedes-AMG Petronas Formula One Team

80

3

Charles Leclerc

Scuderia Ferrari HP

59

4

Lando Norris

McLaren Formula 1 Team

51

5

Lewis Hamilton

Scuderia Ferrari HP

51

6

Oscar Piastri

McLaren Formula 1 Team

43

7

Max Verstappen

Oracle Red Bull Racing

26

8

Oliver Bearman

MoneyGram Haas F1 Team

17

9

Pierre Gasly

BWT Alpine Formula One Team

16

10

Liam Lawson

Visa Cash App Racing Bulls Formula One Team

10

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