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Mathias Lauda im 1974er-Ferrari: Es waren wilde Hunde

Es war ein besonderer Tag für Mathias Lauda: Niki Laudas Sohn spricht über seinen Einsatz im Legenden-Rennen in Spielberg im Fahrzeug seines Vaters aus dem Jahr 1974.

Formel 1

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Mathias Lauda (41) erlebte in Spielberg am Sonntag einen besonderen Tag, er wetzte beim Legenden-Auftritt im 1974er-Ferrari seines Vaters Niki um den Red Bull-Ring: "Mein Vater hat damit das Rennen in Jarama gewonnen - sein erstes für Ferrari." Und Mathias erinnert sich: "Er hatte glaube ich neun Poles damals, aber der Wagen hat oft nicht gehalten."

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Zu seiner Demo-Fahrt und dem Legends-Race sagt Lauda: "Es war ein Moment, den werde ich nie vergessen. Auf den Tag habe ich seit Wochen gewartet. Ich war überrascht, es war ein sehr schnelles Auto. Der Motor ist unglaublich stark. Es kommt ein PS auf einen Kilo Gewicht. Auf der Geraden geht der Wagen sehr gut. Körperlich ist es sehr angstrengend."

"Das Auto hat auch guten mechanischen Grip, in den schnellen Kurven ist es schwer zu fahren. Du kannst viel mehr Fehler machen, du kannst du dich schnell verschalten - du musstest bei diesen Autos ja auch immer Zwischengas geben. Dann damals noch die Sturzräume an den Strecken wie Nürburgring - du kannst da eigentlich nur beten", sagte Lauda.

Mathias Lauda bestätigt die Herangehensweise der damaligen Helden: "Es waren richtig wilde Hunde damals, das muss man schon sagen, auch im Zweikampf. Heute einen Formel 1 zu bewegen ist viel einfacher. Aber zu gewinnen eben auch sehr schwer, weil es sehr eng ist."

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Lauda bekräftigt: "Mit diesen Autos musste man viel mehr mitdenken und keine Fehler machen. Aber es war kein Problem, ich war ja 20 Jahre lang Rennfahrer. Man fährt nach der ersten Runde gleich voll, da kommt der Rennfahrer raus. Die ersten Runden waren schon sehr sentimental, das werde ich nie vergessen!"

Österreich-GP, Red Bull Ring

01. Charles Leclerc (MC), Ferrari, 1:24:24,312 h

02. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, +1,532 sec

03. Lewis Hamilton (GB), Mercedes, +41,217

04. George Russell (GB), Mercedes, +58,972

05. Esteban Ocon (F), Alpine, +68,436

06. Mick Schumacher (D), Haas, +1 Runde

07. Lando Norris (GB), McLaren, +1 Runde

08. Kevin Magnussen (DK), Haas, +1 Runde

09. Daniel Ricciardo (AUS), McLaren, +1 Runde

10. Fernando Alonso (E), Alpine, +1 Runde

11. Valtteri Bottas (FIN), Alfa Romeo, +1 Runde

12. Alexander Albon (T), Williams, +1 Runde

13. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, +1 Runde

14. Guanyu Zhou (RC), Alfa Romeo, +1 Runde

15. Pierre Gasly (F), AlphaTauri, +1 Runde

16. Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri, +1 Runde

17. Sebastian Vettel (D), Aston Martin, +Runde

Out

Carlos Sainz (E), Ferrari, Motorschaden

Nicholas Latifi (CDN), Williams, Unterboden beschädigt

Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing, Kollisionsschäden

Fahrer-WM (nach 11 von 22 Rennen)

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01. Verstappen 208 Punkte

02. Leclerc 170

03. Pérez 151

04. Sainz 133

05. Russell 128

06. Hamilton 109

07. Norris 64

08. Ocon 52

09. Bottas 46

10. Alonso 29

11. Magnussen 22

12. Ricciardo 17

13. Gasly 16

14. Vettel 15

15. Schumacher 12

16. Tsunoda 11

17. Zhou 5

18. Albon 3

19. Stroll 3

20. Latifi 0

21. Nico Hülkenberg (D) 0

Stand Konstrukteurs-Pokal

01. Red Bull Racing 359 Punkte

02. Ferrari 303

03. Mercedes 237

04. McLaren 81

05. Alpine 81

06. Alfa Romeo 51

08. Haas 34

08. AlphaTauri 27

09. Aston Martin 18

10. Williams 3

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Mercedes-AMG Petronas Formula One Team

100

2

George Russell

Mercedes-AMG Petronas Formula One Team

80

3

Charles Leclerc

Scuderia Ferrari HP

59

4

Lando Norris

McLaren Formula 1 Team

51

5

Lewis Hamilton

Scuderia Ferrari HP

51

6

Oscar Piastri

McLaren Formula 1 Team

43

7

Max Verstappen

Oracle Red Bull Racing

26

8

Oliver Bearman

MoneyGram Haas F1 Team

17

9

Pierre Gasly

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16

10

Liam Lawson

Visa Cash App Racing Bulls Formula One Team

10

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