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Aus für Monaco-GP? Nico Rosberg über Stand der Dinge

Noch immer haben die Organisatoren des Traditions-GP von Monaco für 2023 keinen Vertrag mit Formel-1-CEO Stefano Domenicali. Weltmeister Nico Rosberg sagt, was jetzt passieren muss.

Formel 1

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Lässt Formel-1-Geschäftsleiter Stefano Domenicali den prestigeträchtigsten aller Grands Prix platzen? Der Italiener krempelt das WM-Programm um und hat mehrfach betont: "Niemand bekommt künftig eine Extrawurst gebraten, auch nicht die Veranstalter von Traditionsrennen."

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Domenicali will das WM-Programm schrittweise ausbauen, mittelfristig auf 25 Rennen, aber selbst dieser Rahmen wird in den kommenden Jahren eng. Denn ab 2023 soll die Formel 1 nach Katar, Las Vegas und China zurückkehren, für 2024 ist das Comeback des Südafrika-GP in Kyalami (bei Johannesburg) angedacht. Logische Frage: Wer muss für diese Rennen weichen?

In verschiedenen Interviews hat der frühere Ferrari-Teamchef Domenicali klargemacht, dass kein Grand Prix eine Sonderbehandlung verdiene, auch nicht jene vier traditionsreichen Läufe, die schon in der ersten Formel-1-Saison 1950 ausgetragen wurden – Grossbritannien, Monaco, Belgien und Italien.

Monaco und Belgien sind für 2023 ohne Vertrag, in Silverstone und Monza wird gemäss heutiger Abkommen bis einschliesslich 2024 gefahren.

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Domenicali sagt klipp und klar: "Natürlich sind wir uns der Wichtigkeit der Tradition bewusst, aber wenn du nur darauf setzt, dann hält das nicht lange. Wir müssen das Fundament für die Zukunft der Formel 1 giessen. Und das kann weitere Änderungen der Austragungsorte bedeuten."

Das Glück von Belgien für 2023 könnte werden, dass die Verhandlungen mit Südafrika für eine GP-Rückkehr schon in der kommenden Saison noch zu wenig weit sind, da wird die Zeit knapp. Aber was ist mit Monaco?

Nico Rosberg (37) ist nicht nur in Monaco aufgewachsen, er hat auch drei seiner 23 GP-Siege auf heimischem Boden eingefahren – 2013, 2014 und 2015 mit Mercedes. Der heute für Sky als GP-Experte tätige Rosberg sagt: "Inzwischen hat sich Fürst Albert in die Gespräche eingeschaltet, weil der Automobilklub von Monaco hart bleibt. Wir brauche einen Vermittler, der die Formel 1 und den Automobilklub an den gleichen Tisch bringt. Der Fürst ist da sehr involviert, daher mache ich mir viel Hoffnung – denn Monaco muss im Kalender bleiben."

Der Formel-1-Champion von 2016 weiter: "Der Grosse Preis von Monaco, das ist Motorsportgeschichte, für mich das glamouröseste Rennen des Jahres. Das muss weitergehen. Aber der Automobilklub von Monaco muss Kompromissbereitschaft zeigen."

Domenicali stört, dass Monaco in Sachen vom Austragungstermin Ende Mai nicht abrücken will, dass Monaco eine niedrige Antrittsgebühr entrichtet (angeblich im einstelligen Bereich, während in Saudi-Arabien oder Katar für die Formel 1 60 Millionen springen lassen); oder dass Monaco ein Abkommen mit Uhrenhersteller TAG-Heuer unterzeichnete, obschon der offizielle Uhrenpartner der Formel 1 Rolex ist.

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