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3. Training Monza: Verstappen 1., Pech für Schumacher
Drittes Training zum Grossen Preis von Italien im Autodromo Nazionale von Monza: Max Verstappen (Red Bull Racing) erzielt Bestzeit, Mick Schumacher hat erneut Probleme mit dem Haas-Rennwagen.
Formel 1
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Drittes freies Training zum Traditions-GP von Italien im 100 Jahre alten Monza-Autodrom: Die letzte Gelegenheit für die Rennställe, für eine Quali-Runde zu üben oder Dauerläufe mit viel Sprit an Bord zu fahren. Bei 26 Grad (Luft) und 40 Grad warmem Asphalt gab es ein neues Gesicht im Feld der 20 Fahrer, denn Williams-Pilot Alex Albon musste am Blinddarm operiert werden – für ihn stieg der Niederländer Nyck de Vries in den Williams-Rennwagen.
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De Vries versucht seit Jahren, sich ein Formel-1-Cockpit zu sichern, und Williams hatte mit Albon am Freitag ermutigenden Speed gezeigt. Eine gute Leistung von Nyck verbessert seine Chancen bei Williams, und auch bei Alpine und Haas steht der kleingewachsene de Vries auf der Kandidatenliste. Zunächst musste der Niederländer aber Geduld zeigen: Albon ist 186 Zentimeter lang, de Vries nur 167, bei Williams mussten die Pedale umgebaut werden. Auch Mick Schumacher fehlte zunächst auf der Rennbahn: Probleme mit der Kupplung. Die Liste an Piloten, die wegen Einbaus neuer Motoren- und Getriebeteilen sowie wegen Strafen strafversetzt werden müssen, sie wird immer länger – Verstappen, Sainz, Pérez, Hamilton, Ocon, Tsunoda, Bottas, Magnussen, Schumacher …
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Weltmeister und WM-Leader Max Verstappen beklagte sich am Funk über das Pistenverhalten von George Russell, der Niederländer fand, dass sich der Brite ein wenig rüpelhaft benommen habe. Die beiden waren auf einem anderen Programm: Russell im Dauerlauf, Verstappen auf einer schnellen Runde.
Stand nach 20 Minuten: Die Red Bull Racing-Renner von Verstappen und Pérez vorne, dann die beiden Ferrari von Leclerc und Sainz, dann der unverwüstliche Fernando Alonso. De Vries und Schumacher zu diesem Zeitpunkt noch immer nicht auf der Bahn.
Valtteri Bottas musste in der Bremszone der ersten Schikane Carlos Sainz ausweichen, die FIA kündigte an, sich das ein wenig genauer ansehen zu wollen. Kommt da auf den Spanier eine Strafe zu? Für Behinderung oder Blockieren können Verwarnungen oder Strafversetzungen ausgesprochen werden. Sainz muss vor der Qualifikation bei der Rennleitung antraben. Der Madrilene Sainz war erstaunt, dass ihn Ferrari an die Box holte. So könne er nichts über das Verhalten der Reifen im Dauerlauf lernen. Das Team antwortete, man müsse auf den Motor achten.
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Zur Freude der Tifosi schob sich Charles Leclerc auf den zweiten Rang vor. Nach 24 Minuten war Nyck de Vries endlich auf der Bahn zu sehen. Im Frühling hatte der den Williams im Freitagtraining bewegt. Der Niederländer ist übrigens mit der Startnummer 45 unterwegs. Fans ist aufgefallen: Die Mercedes-Fahrer Lewis Hamilton und George Russell fahren mit schwarzen Startnummern – ein Zeichen der Trauer nach dem Tod von Königin Elizabeth II. Alfa Romeo-Fahrer Bottas knurrte: "Das übliche Paradies für Stau auf der Rennstrecke." Das ist ein Vorgeschmack darauf, was wir in der Qualifikation erleben werden, und auch Bottas erinnert sich an die Farce von Monza 2019 zurück.
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Nach mehr als einer halben Stunde noch immer kein Mick Schumacher auf der Bahn. Der Highspeed-Tempel Monza passt sowieso nicht zum Haas-Rennwagen, WM-Punkte aus eigener Kraft sind da kaum zu stemmen. 20 Minuten vor Schluss gingen zahlreiche Fahrer mit weichen Pirelli-Walzen auf die Bahn, schon gab es den ersten Rückstau vor der Parabolica-Kurve. Sainz konnte die Bestzeit von Verstappen nicht knacken (25 Tausendstelsekunden fehlten), Leclerc verbremste sich in der zweite Schikane, damit war sein Versuch im Eimer. Der Monegasse nun Dritter. Wie wertvoll ein Windschatten noch immer ist, zeigte Nicholas Latifi – hinter Daniel Ricciardos McLaren gewann der Williams zusätzliche 5 km/h auf der Geraden, Latifi überraschender Neunter. Das Mercedes-Duo Russell und Hamilton musste sich hinter Lando Norris (McLaren) und Fernando Alonso (Alpine) einreihen. Auch Hamilton war keine fehlerfreie Runde gelungen.
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Was würde Champion Verstappen zu bieten haben? Antwort: Nach einer freien und fehlerfreien Runde verbesserte sich der Niederländer und baute die Führung aus, mit drei Sektoren-Bestzeiten, nun 353 Tausendstelsekunden vor Leclerc, der sich ebenfalls verbessern konnte. Der Monegasse hatte Reserven, und die wird er in der Quali vielleicht gar nicht brauchen – seine direkten Rivalen Verstappen, Sainz und Pérez werden alle strafversetzt. 3. Training, Monza 01. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 1:21,252 min 02. Charles Leclerc (MC), Ferrari, 1:21,599 03. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing, 1:21,848 04. Carlos Sainz (E), Ferrari, 1:21,897 05. Fernando Alonso (E), Alpine, 1:22,306 06. Lando Norris (GB), McLaren, 1:22,319 07. George Russell (GB), Mercedes, 1:22,357 08. Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri, 1:22,430 09. Esteban Ocon (F), Alpine, 1:22,506 10. Lewis Hamilton (GB), Mercedes, 1:22,567 11. Guanyu Zhou (RC), Alfa Romeo, 1:22,657 12. Pierre Gasly (F), AlphaTauri, 1:22,755 13. Nicholas Latifi (CDN), Williams, 1:22,776 14. Nyck de Vries (NL), Williams, 1:22,869 15. Daniel Ricciardo (AUS), McLaren, 1:22,871 16. Valtteri Bottas (FIN), Alfa Romeo, 1:22,950 17. Sebastian Vettel (D), Aston Martin, 1:23,104 18. Kevin Magnussen (DK), Haas, 1:23,203 19. Mick Schumacher (D), Haas, 1:23,392 20. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, 1:23,739 2. Training, Monza
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01. Carlos Sainz (E), Ferrari, 1:21,664 min 02. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 1:21,807 03. Charles Leclerc (MC), Ferrari, 1:22,857 04. Lando Norris (GB), McLaren, 1:22,338 05. George Russell (GB), Mercedes, 1:22,386 06. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing, 1:22,394 07. Lewis Hamilton (GB), Mercedes, 1:22,503 08. Esteban Ocon (F), Alpine, 1:22,728 09. Fernando Alonso (E), Alpine, 1:22,752 10. Alex Albon (T), Williams, 1:22,835 11. Daniel Ricciardo (AUS), McLaren, 1:22,911 12. Guanyu Zhou (RC), Alfa Romeo, 1:22,938 13. Valtteri Bottas (FIN), Alfa Romeo, 1:22,993 14. Pierre Gasly (F), AlphaTauri, 1:23,135 15. Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri, 1:23,217 16. Kevin Magnussen (DK), Haas, 1:23,557 17. Sebastian Vettel (D), Aston Martin, 1:23,731 18. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, 1:23,785 19. Nicholas Latifi (CDN), Williams, 1:23,982 20. Mick Schumacher (D), Haas, 1:24,586 1. Training, Monza 01. Charles Leclerc (MC), Ferrari, 1:22,410 min 02. Carlos Sainz (E), Ferrari, 1:22,487 03. George Russell (GB), Mercedes, 1:22,689 04. Lewis Hamilton (GB), Mercedes, 1:22,831 05. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 1:22,840 06. Esteban Ocon (F), Alpine, 1:23,075 07. Fernando Alonso (E), Alpine, 1:23,099 08. Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri, 1:23,260 09. Valtteri Bottas (FIN), Alfa Romeo, 1:23,394 10. Daniel Ricciardo (AUS), McLaren, 1:23,511 11. Alexander Albon (T), Williams, 1:23,529 12. Guanyu Zhou (RC), Alfa Romeo, 1:23,570 13. Pierre Gasly (F), AlphaTauri, 1:23,640 14. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing, 1:23,661 15. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, 1:23,688 16. Lando Norris (GB), McLaren, 1:23,856 17. Kevin Magnussen (DK), Haas, 1:24,006 18. Antonio Giovinazzi (I), Haas, 1:24,317 19. Nyck de Vries (NL), Aston Martin, 1:24,731 20. Nicholas Latifi (CDN), Williams, 1:24,941
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