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Alfa Romeo Racing wird ab 2026 Audi-Werksteam

Es war eines der am schlechtesten gehüteten Geheimnisse im Fahrerlager der Königsklasse: Audi steigt mit Sauber in die Formel 1 ein und plant auch, einen Anteil an der Sauber Group zu übernehmen.

Formel 1

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Bereits als Audi im Rahmen des Belgien-Wochenendes den Formel-1-Einstieg als Motorenhersteller für 2026 verkündete, war klar: Die Deutschen tun dies zusammen mit einem bestehenden Team. Und schon da wurde gemunkelt, dass es sich dabei um den Schweizer Rennstall der Sauber Group handle.

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Soeben haben Audi und Sauber bestätigt. dass jenes Team, das aktuell unter dem Namen Alfa Romeo Racing antritt, ab 2026 als Audi-Werksteam um WM-Punkte kämpfen wird. Audi plant im Rahmen der Zusammenarbeit auch, einen Anteil an der Sauber-Group zu übernehmen.

Mit rund 30 Jahren Erfahrung zählt Sauber zu den renommiertesten Teams in der Formel 1. Während die Antriebseinheit im Motorsport-Kompetenzzentrum von Audi in Neuburg an der Donau entsteht, wird Sauber am Schweizer Standort in Hinwil das Einsatzfahrzeug entwickeln und fertigen. Sauber wird auch für die Planung und Durchführung der Renneinsätze zuständig sein.

"Wir freuen uns, für unser ambitioniertes Formel-1-Projekt einen derart erfahrenen und kompetenten Partner gewonnen zu haben", sagt Oliver Hoffmann, Vorstand für Technische Entwicklung der Audi AG. "Wir kennen die Sauber Group mit ihrem hochmodernen Standort und erfahrenen Team schon von früheren Kooperationen und sind überzeugt, dass wir gemeinsam ein starkes Team bilden werden."

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So nutzte Audi Sport bereits während der erfolgreichen Le-Mans-Epoche und bei der Entwicklung des Class-1-Tourenwagens für die DTM regelmäßig den Hightech-Windkanal der Sauber Group im nur knapp vier Autostunden entfernten Hinwil.

"Audi ist der beste Partner für die Sauber Group", sagt Finn Rausing, Chairman der Sauber Holding. "Es ist deutlich, dass beide Unternehmen dieselben Werte und dieselbe Vision haben. Wir freuen uns darauf, die gemeinsamen Ziele mit einer starken und erfolgreichen Partnerschaft zu erreichen."

Die Entwicklung der Audi-Antriebseinheit läuft bereits auf Hochtouren. Mehr als 120 Fachkräfte arbeiten bereits am Projekt. "Sauber ist ein erstklassiger Partner für den Einsatz der Audi Power Unit", sagt Adam Baker, Geschäftsführer der Audi Formula Racing GmbH in Neuburg an der Donau. "Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Team, das schon viele Epochen der Formel-1-Geschichte mitgeprägt hat. Gemeinsam wollen wir ab 2026 das nächste Kapitel schreiben."

Der Zeitplan bis zum ersten Rennen mit Audi-Beteiligung in der Saison 2026 ist ehrgeizig: Bereits im nächsten Jahr soll demnach der Ausbau des Standorts in Neuburg in Bezug auf Personal, Gebäude und technische Infrastruktur weitestgehend stehen. Erste Testfahrten mit der für das 2026er-Reglement entwickelten Antriebseinheit in einem Formel-1-Testauto sind für 2025 geplant.

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Teamchef Frédéric Vasseur ist sich sicher: "Die Partnerschaft mit Audi ist ein entscheidender Schritt in unserer Entwicklung, die uns weiter nach vorne bringen soll. Es ist nicht nur eine Ehre, das Werksteam von Audi zu werden, es bringt auch eine grosse Verantwortung mit sich. Das ist die beste Chance für die Zukunft und wir sind vollkommen überzeugt, Audi bei der Erreichung der gesetzten Ziele in der Formel 1 helfen zu können."

USA-GP, Circuit of the Americas

01. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 1:42:11,687 h

02. Lewis Hamilton (GB), Mercedes, +5,023 sec

03. Charles Leclerc (MC), Ferrari, +7,501

04. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing, +8,293

05. George Russell (GB), Mercedes, +44,815

06. Lando Norris (GB), McLaren, +53,785

07. Sebastian Vettel (D), Aston Martin, +65,354

08. Kevin Magnussen (DK), Haas, +65,834

09. Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri, +70,919

10. Esteban Ocon (F), Alpine, +72,875

11. Guanyu Zhou (RC), Alfa Romeo, +76,164

12. Alex Albon (T), Williams, +80,057

13. Pierre Gasly (F), AlphaTauri, +81,763

14. Mick Schumacher (D), Haas, +84,490

15. Fernando Alonso (E), Alpine, +85,078

16. Daniel Ricciardo (AUS), McLaren, +90,487

17. Nicholas Latifi (CDN), Williams, +103,588

Out

Lance Stroll (CDN), Aston Martin, Unfall

Valtteri Bottas (FIN), Alfa Romeo, Dreher

Carlos Sainz (E), Ferrari, Kollision

WM-Stand (nach 19 von 22 Rennen)

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Fahrer

01. Verstappen 391 Punkte

02. Leclerc 267

03. Pérez 265

04. Russell 218

05. Sainz 202

06. Hamilton 198

07. Norris 109

08. Ocon 79

09. Alonso 65

10. Bottas 46

11. Vettel 38

12. Ricciardo 29

13. Magnussen 26

14. Gasly 23

15. Stroll 13

16. Tsunoda 13

17. Schumacher 12

18. Zhou 6

19. Albon 4

20. Latifi 2

21. De Vries 2

22. Nico Hülkenberg (D) 0

Konstrukteurspokal

01. Red Bull Racing 656 Punkte

02. Ferrari 469

03. Mercedes 416

04. Alpine 144

05. McLaren 138

06. Alfa Romeo 52

07. Aston Martin 51

08. Haas 38

09. AlphaTauri 36

10. Williams 8

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Pos

Fahrer

Team

Punkte

1

Kimi Antonelli

Mercedes-AMG Petronas Formula One Team

219

2

Lewis Hamilton

Scuderia Ferrari HP

169

3

George Russell

Mercedes-AMG Petronas Formula One Team

160

4

Charles Leclerc

Scuderia Ferrari HP

138

5

Lando Norris

McLaren Formula 1 Team

128

6

Max Verstappen

Oracle Red Bull Racing

109

7

Oscar Piastri

McLaren Formula 1 Team

92

8

Isack Hadjar

Oracle Red Bull Racing

68

9

Liam Lawson

Visa Cash App Racing Bulls Formula One Team

43

10

Pierre Gasly

BWT Alpine Formula One Team

42

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  • Vergangen

    Belgian Grand Prix

    Circuit de Spa-Francorchamps, Belgien
    17.–19.07.2026
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    24.–26.07.2026
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