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Daniel Ricciardo: Darum wollte er zu Red Bull Racing

Nachdem Daniel Ricciardo bei McLaren Platz machen musste für Oscar Piastri, wechselt er in die Rolle des Reservisten für Red Bull Racing. Der Australier erklärt, warum er zu seinem früheren Team zurückkehrt.

Formel 1

Im Artikel erwähnt


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Für Daniel Ricciardo endete mit dieser Saison ein Kapitel: Der Australier musste sein McLaren-Cockpit nach zwei Jahren mit dem Team aus Woking räumen, weil im nächsten Jahr sein Landsmann Oscar Piastri an der Seite von Lando Norris Gas geben darf. Ricciardo verabschiedet sich damit vorerst auch aus der Startaufstellung der Formel 1.

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Denn im nächsten Jahr wird er auf der Reservebank Platz nehmen. Dies tut der 33-Jährige beim Red Bull Racing Team, für das er schon von 2014 bis Ende 2018 unterwegs war. Danach stand er zwei Jahre lang in Diensten von Renault, bevor er auf die Saison 2021 hin zu McLaren wechselte.

Ricciardo, der auch mit Mercedes um eine mögliche Verpflichtung als Reservefahrer verhandelte, entschied sich aus gutem Grund für das Comeback im Team aus Milton Keynes, wie er im Podcast "In the Fast Lane" erklärt: "Es gab auch Gespräche mit Mercedes, und ich war auch dankbar für ihr Engagement, denn es war sicherlich ein Interesse vorhanden."

"Das Ganze ist dann ein bisschen ins Stocken geraten, und dann hat die Rückkehr zu Red Bull Racing mehr und mehr Sinn gemacht", ergänzt der achtfache GP-Sieger, und sagt: "Ich bin in den letzten zwei Jahren natürlich ein bisschen rumgesprungen, und ich dachte mir, dass mir ein bisschen Vertrautheit vielleicht gut tut, einfach zurückzugehen und mit Leuten zu arbeiten, mit denen ich schon vorher gearbeitet habe, und natürlich mit einem Auto, mit dem ich sehr gut klargekommen bin."

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"Ich hatte einfach das Gefühl, dass ich mich in diesem Umfeld am besten einleben werde und herausfinden kann, was der nächste Schritt ist und was ich nach 2023 wirklich will", fügt Ricciardo an.

Abu Dhabi-GP, Yas Island

01. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 1:27:45,914 h

02. Charles Leclerc (MC), Ferrari, +8,771

03. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing, +10,093

04. Carlos Sainz (E), Ferrari, +24,892

05. George Russell (GB), Mercedes, +35,888

06. Lando Norris (GB), McLaren, +56,234

07. Esteban Ocon (F), Alpine, +57,240

08. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, +76,931

09. Daniel Ricciardo (AUS), McLaren, +83,268

10. Sebastian Vettel (D), Aston Martin, +83,898

11. Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri, +89,371

12. Guanyu Zhou (RC), Alfa Romeo, +1 Runde

13. Alex Albon (T), Williams, +1

14. Pierre Gasly (F), AlphaTauri, +1

15. Valtteri Bottas (FIN), Alfa Romeo, +1

16. Mick Schumacher (D), Haas, +1

17. Kevin Magnussen (DK), Haas, +1

18. Lewis Hamilton (GB), Mercedes, +3 Runden

19. Nicholas Latifi (CDN), Williams, +3

Out

Fernando Alonso (E), Alpine, Wasserleck

WM-Schlussstand (nach 22 von 22 Rennen)

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Fahrer

01. Verstappen 454 Punkte

02. Leclerc 308

03. Pérez 305

04. Russell 275

05. Sainz 246

06. Hamilton 240

07. Norris 122

08. Ocon 92

09. Alonso 81

10. Bottas 49

11. Ricciardo 37

12. Vettel 37

13. Magnussen 25

14. Gasly 23

15. Stroll 18

16. Schumacher 12

17. Tsunoda 12

18. Zhou 6

19. Albon 4

20. Latifi 2

21. De Vries 2

22. Nico Hülkenberg (D) 0

Konstrukteurspokal

01. Red Bull Racing 759 Punkte

02. Ferrari 554

03. Mercedes 515

04. Alpine 173

05. McLaren 159

06. Alfa Romeo 55

07. Aston Martin 55

08. Haas 37

09. AlphaTauri 35

10. Williams 8

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Fahrer

Team

Punkte

1

Kimi Antonelli

Mercedes-AMG Petronas Formula One Team

100

2

George Russell

Mercedes-AMG Petronas Formula One Team

80

3

Charles Leclerc

Scuderia Ferrari HP

59

4

Lando Norris

McLaren Formula 1 Team

51

5

Lewis Hamilton

Scuderia Ferrari HP

51

6

Oscar Piastri

McLaren Formula 1 Team

43

7

Max Verstappen

Oracle Red Bull Racing

26

8

Oliver Bearman

MoneyGram Haas F1 Team

17

9

Pierre Gasly

BWT Alpine Formula One Team

16

10

Liam Lawson

Visa Cash App Racing Bulls Formula One Team

10

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