Christian Horner: «Drive to Survive» anders geplant
Die Netflix-Dokuserie «Drive to Survive» ist für die Formel 1 über die Grenzen der USA hinaus zum Popularitäts-Turbo geworden. Red Bull Racing-Teamchef Christian Horner enthüllt Erstaunliches.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Die Formel 1 ist beliebter denn je, wie Besucherzahlen an den Rennstrecken zeigen. Ein Grund, wieso die Königsklasse heute wieder sexy ist – die Netflix-Dokuserie "Drive to Survive" hat Millionen Menschen auf die Formel 1 aufmerksam gemacht, und viele davon sind zum Fan geworden, vor allem in den USA.
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Die Serie begann am 8. März 2019 und ist längst für eine sechste Staffel bestätigt. Eine Hauptrolle darin wird Red Bull Racing spielen, die in der GP-Saison 2023 noch ungeschlagen sind. Red Bull Racing-Teamchef Christian Horner verrät, dass die Serie eigentlich ganz anders geplant war. Im Podcast "It’s been a minute" sagt der Engländer: "Eigentlich wollten die Netflix-Leute eine Doku über Red Bull Racing machen, sie wollten gewissermassen die Fliege an der Wand sein und uns eine Weile begleiten."
"Also sind die Produzenten bei der Formel-1-Leitung von Liberty Media vorstellig geworden, um ihr Projekt vorzustellen. Aber dort wurde ihnen eröffnet: "‘Das könnt ihr nicht tun. So etwas nur über ein Team zu machen, das geht nicht. Ihr müsst mit allen Rennställen arbeiten.’"
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"Nur wollten damals Ferrari und Mercedes gar nicht mit an Bord. Ich glaube, Mercedes wollte einen eigenen Deal aushandeln, und Ferrari war ein wenig argwöhnisch." "Wir hingegen haben von Anfang an erkannt, welches Potenzial in diesem Projekt steckt. Unsere Türen standen von Anfang an offen. Wir sagten zu den Netflix-Leuten: ‚Kommt herein und entdeckt, wer wir sind.’ Und die Serie ist weltweit ein gewaltiger Erfolg geworden."
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Belgien-GP, Circuit de Spa-Francorchamps
01. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 1:22:30,450 min 02. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing, +22,305 sec 03. Charles Leclerc (MC), Ferrari, +32,359 04. Lewis Hamilton (GB), Mercedes, +49,671 05. Fernando Alonso (E), Aston Martin, +56,184 06. George Russell (GB), Mercedes, +1:03,101 min 07. Lando Norris (GB), McLaren, +1:13,719 08. Esteban Ocon (F), Alpine, +1:14,719 09. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, +1:19,340 10. Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri, +1:20,221 11. Pierre Gasly (F), Alpine, +1:23,084 12. Valtteri Bottas (FIN), Alfa Romeo, +1:25,191 13. Guanyu Zhou (RCH), Alfa Romeo, +1:35,441 14. Alex Albon (T), Williams, +1:36,184 15. Kevin Magnussen (DK), Haas, +1:41,754 16. Daniel Ricciardo (AUS), AlphaTauri, +1:43,071 17. Logan Sargeant (USA), Williams, +1:44,476 18. Nico Hülkenberg (D), Haas, +1:50,450 Out Carlos Sainz (E), Ferrari, Kollisionsschäden Oscar Piastri (AUS), McLaren, Kollisionsschäden WM-Stand (nach 12 von 22 Grand Prix, inklusive 3 von 6 Sprints)
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Fahrer 01. Verstappen 314 Punkte 02. Pérez 189 03. Alonso 149 04. Hamilton 148 05. Leclerc 99 06. Russell 99 07. Sainz 92 08. Norris 69 09. Stroll 47 10. Ocon 35 11. Piastri 34 12. Gasly 22 13. Albon 11 14. Hülkenberg 9 15. Bottas 5 16. Zhou 4 17. Tsunoda 3 18. Magnussen 2 19. Sargeant 0 20. De Vries 0 21. Ricciardo 0 Konstrukteurspokal 01. Red Bull Racing 503 Punkte 02. Mercedes 247 03. Aston Martin 196 04. Ferrari 191 05. McLaren 103 06. Alpine 57 07. Williams 11 08. Haas 11 09. Alfa Romeo 9 10. AlphaTauri 3
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