Mit einem spektakulären Crash verabschiedete sich Yuki Tsunoda schon früh von der Zeitenjagd um die Imola-Startaufstellung. Der kleine Japaner musste einen harten Einschlag samt Überschlag einstecken.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Das Formel-1-Abschlusstraining von Imola war erst fünf Minuten alt, als die roten Flaggen gezeigt wurden. Grund dafür lieferte Red Bull Racing-Pilot Yuki Tsunoda, der in der Tamburello-Kurve einen spektakulären Crash produzierte.
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Sein GP-Renner drehte sich, schoss durchs Kiesbett, schlug rückwärts ein. Dann stieg er auf und überschlug sich über den Reifenstapeln. Am Ende stand das ramponierte Auto wieder auf den Rädern und Tsunoda konnte ohne Not aussteigen. Nach dem obligatorischen Besuch im Streckenkrankenhaus stellte sich der kleine Japaner den Fragen der Medien und erklärte: "Zum Glück bin ich okay, aber gleichzeitig bin ich natürlich frustriert, weil ich so früh schon ausgefallen bin, speziell, weil es eine so unnötige Situation war."
"Mit dem Auto war es ein Auf und Ab, in einigen Sessions fühlte es sich okay an, dann war es wieder schwierig. Es war mir ein Rätsel, was im dritten Training los war. Denn das Tempo war wirklich schwach und ich weiss nicht wirklich, warum das so war", gestand der 25-Jährige.
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"Wir haben vor dem Qualifying viel verändert und in den ersten drei Kurven fühlte es sich auch ziemlich gut an. Der Crash ereignete sich gleich danach. Es ist eine Schande, denn ich habe das Gefühl, dass das Auto ziemlich gut war, und dann packe ich mich selbst in die Mauer, weil ich einen so blöden Fehler gemacht habe", übte sich Tsunoda daraufhin in Selbstkritik.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Qualifying, Imola
01. Oscar Piastri (AUS), McLaren, 1:14,670 min 02. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 1:14,704 03. George Russell (GB), Mercedes, 1:14,807 04. Lando Norris (GB), McLaren, 1:14,962 05. Fernando Alonso (E), Aston Martin, 1:15,431 06. Carlos Sainz (E), Williams, 1:15,432 07. Alex Albon (T), Williams, 1:15,473 08. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, 1:15,497 09. Isack Hadjar (F), Racing Bulls, 1:15,746 10. Pierre Gasly (F), Alpine, 1:15,787 11. Charles Leclerc (MC), Ferrari, 1:15,604 12. Lewis Hamilton (GB), Ferrari, 1:15,765 13. Kimi Antonelli (I), Mercedes, 1:15,772 14. Gabriel Bortoleto (BR), Sauber, 1:16,260 15. Franco Colapinto (RA), Alpine, ohne Zeit 16. Liam Lawson (NZ), Racing Bulls, 1:16,379 17. Nico Hülkenberg (D), Sauber, 1:16,518 18. Esteban Ocon (F), Haas, 1:16,613 19. Oliver Bearman (GB), Haas, 1:16,918 20. Yuki Tsunoda (J), Red Bull Racing, ohne Zeit
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