Mercedes-Star George Russell musste sich im Qualifying zum Heimspiel auf dem Silverstone Circuit mit der viertschnellsten Runde begnügen. Trotzdem war der Brite zufrieden, wie er hinterher beteuerte.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Eigentlich hätten die kälteren Bedingungen am Qualifying-Samstag in Silverstone Mercedes in die Hände spielen sollen. Doch das Werksteam der Sternmarke spielte im Kampf um die Pole-Position letztlich keine Rolle. George Russell belegte als der schnellere der beiden Sternfahrer den vierten Platz, sein Teamkollege Kimi Antonelli, der wegen des Spielberg-Crashs mit Max Verstappen um drei Startpositionen nach hinten rücken muss, drehte die siebtschnellste Runde.
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Russell, der am Ende 0,137 sec langsamer als Polesetter Max Verstappen blieb, war aber keineswegs enttäuscht. Im Gegenteil: "Ich bin sehr glücklich mit dem vierten Platz, denn uns hat das ganze Wochenende hindurch schon der nötige Speed gefehlt. Ich hatte keine starke Position erwartet, speziell angesichts des starken Auftritts von Ferrari. Und wir alle wussten natürlich auch, dass McLaren vorne sein würde." "Wir hatten nur einen Satz der weichen Reifen für das Q3, deshalb musste die letzte Runde einfach sitzen. Ich denke, dass ich eine solide Runde gedreht habe, und auch wenn es etwas frustrierend ist, die Pole um nur etwas mehr als eine Zehntel verpasst zu haben, so haben wir zumindest eine gute Ausgangslage fürs Rennen geschaffen. Wir haben uns eine gute Chance auf einen Podestplatz verschafft", fasste der 27-Jährige zusammen.
Russell hofft auch auf das Wetter: "Die Prognose für den Sonntag ist durchzogen, und wir wissen, wie schnell sich die Bedingungen hier ändern können. Es ist auch wahrscheinlich, dass es kühler und bewölkter als am Freitag sein wird. Deshalb hoffe ich, dass wir im Renntrimm stärker sein werden, als es unsere Long Runs am Freitag vermuten liessen. Wie auch immer die Situation sein wird, ich bin breit, vor heimischem Publikum eine gute Show abzuliefern."
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01. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 1:24,892 min 02. Oscar Piastri (AUS), McLaren, 1:24,995 03. Lando Norris (GB), McLaren, 1:25,010 04. George Russell (GB), Mercedes, 1:25,029 05. Lewis Hamilton (GB), Ferrari, 1:25,029 06. Charles Leclerc (MC), Ferrari, 1:25,095 07. Kimi Antonelli (I), Mercedes, 1:25,121 08. Oliver Bearman (GB), Haas, 1:25,374 09. Fernando Alonso (E), Aston Martin, 1:25,621 10. Pierre Gasly (F), Alpine, 1:25,785 11. Carlos Sainz (E), Williams, 1:25,746 12. Yuki Tsunoda (J), Red Bull Racing, 1:25,826 13. Isack Hadjar (F), Racing Bulls, 1:25,864 14. Alex Albon (T), Williams, 1:25,889 15. Esteban Ocon (F), Haas, 1:25,950 16. Liam Lawson (NZ), Racing Bulls, 1:26,440 17. Gabriel Bortoleto (BR), Sauber, 1:26,446 18. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, 1:26,504 19. Nico Hülkenberg (D), Sauber, 1:26,574 20. Franco Colapinto (RA), Alpine, 1:27,060
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