Mercedes-Pilot George Russell erlebte ein enttäuschendes Sprint-Qualifying in Belgien. Der Brite verpasste den SQ3-Einzug um zwei Zehntelsekunden und wagte nach dem frühen Aus einen Erklärungsversuch.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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So hatte sich George Russell die erste der beiden Quali-Zeitenjagden auf dem altehrwürdigen Circuit de Spa-Francorchamps nicht vorgestellt. Der Mercedes-Pilot, der im ersten und einzigen freien Training noch die viertschnellste Runde gedreht hatte, musste sich damit abfinden, dass der Kampf um die Top-10-Startplätze ohne ihn stattfand.
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Der 27-Jährige verpasste den SQ3-Einzug um zwei Zehntelsekunden und seufzte danach: "Ich glaube nicht, dass dies etwas mit der Verbesserung der Streckenbedingungen zu tun hatte." Russell vermutete daraufhin, dass ausgerechnet ein Ausritt seines Rookie-Teamkollegen Kimi Antonelli für das bescheidene Ergebnis verantwortlich war. "Ich hatte eigentlich den ganzen Tag ein gutes Tempo – bis ich im SQ1 über die vielen Kieselsteine fuhr, die Kimi durch seinen Dreher auf der Strecke verteilt hatte. Danach fühlte sich das Auto für die restliche Runde und auch für den darauffolgenden Umlauf fürchterlich an. Und auch im Q2 fühlte es sich fürchterlich an", klagte der Routinier.
"Wir haben gesehen, dass das Fahrzeug beschädigt war, und wir müssen schauen, ob das der Grund für das Q2-Aus war. Denn das ist natürlich ein grosser Schock, und die Lücke war sehr gross – deshalb bin ich mir sicher, dass es einen Grund dafür gibt. Sobald ich durch die ganzen Kieselsteine fuhr, fühlte sich das Auto nicht mehr gleich an. Und wir haben gesehen, dass es einen Schaden dadurch gab – das muss ein Faktor gewesen sein. Das ist natürlich nicht ideal, aber es ist nur ein Sprint, und ich denke, ich kann da sicher etwas nach vorne fahren", fügte der vierfache GP-Sieger an.
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01. Oscar Piastri (AUS), McLaren, 1:40,510 min 02. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 1:40,987 03. Lando Norris (GB), McLaren, 1:41,128 04. Charles Leclerc (MC), Ferrari, 1:41,278 05. Esteban Ocon (F), Haas, 1:41,565 06. Carlos Sainz (E), Williams, 1:41,761 07. Oliver Bearman (GB), Haas, 1:41,857 08. Pierre Gasly (F), Alpine, 1:41,959 09. Isack Hadjar (F), Racing Bulls, 1:41,971 10. Gabriel Bortoleto (BR), Sauber, 1:42,176 11. Liam Lawson (NZ), Racing Bulls, 1:42,169 12. Yuki Tsunoda (J), Red Bull Racing, 1:42,184 13. George Russell (GB), Mercedes, 1:42,330 14. Fernando Alonso (E), Aston Martin, 1:42,453 15. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, 1:42,832 16. Alex Albon (T), Williams, 1:43,212 17. Nico Hülkenberg (D), Sauber, 1:43,217 18. Lewis Hamilton (GB), Ferrari, 1:43,408 19. Franco Colapinto (RA), Alpine, 1:43,587 20. Kimi Antonelli (I), Mercedes, 1:45,394
Alle Piloten auf Sprint-Pole Silverstone 2021 – Lewis Hamilton (GB), Mercedes Monza 2021 – Valtteri Bottas (FIN), Mercedes Interlagos 2021 – Max Verstappen (NL), Red Bull Racing Imola 2022 – Max Verstappen (NL), Red Bull Racing Red Bull Ring 2022 – Max Verstappen (NL), Red Bull Racing Interlagos 2022 – Kevin Magnussen (DK), Haas Baku 2023 – Charles Leclerc (MC), Ferrari Spielberg 2023 – Max Verstappen (NL), Red Bull Racing Francorchamps 2023 – Max Verstappen (NL), Red Bull Racing Katar 2023 – Oscar Piastri (AUS), McLaren-Mercedes Austin 2023 – Max Verstappen (NL), Red Bull Racing Interlagos 2023 – Lando Norris (GB), McLaren Shanghai 2024 ¬– Lando Norris (GB), McLaren Miami 2024 – Max Verstappen (NL), Red Bull Racing Spielberg 2024 – Max Verstappen (NL), Red Bull Racing Austin 2024 – Max Verstappen (NL), Red Bull Racing Interlagos 2024 – Oscar Piastri (AUS), McLaren Katar 2024 – Lando Norris (GB), McLaren Shanghai 2025 – Lewis Hamilton (GB), Ferrari Miami 2025 – Kimi Antonelli (I), Mercedes Francorchamps 2025 – Oscar Piastri (AUS), McLaren
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