Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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In der heutigen Welt scheint zu gelten: "In der Liebe und im Krieg sind alle Tricks erlaubt – und für Einschaltquoten sowieso."
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In Deutschland buhlen RTL und Sky um Zuschauer, in Italien sind es die RAI und Sky. Als Formel-1-Experte ist bei der RAI der frühere GP-Pilot Ivan Capelli unter Vertrag, nun will Sky nachlegen: Im Rahmen der Berichterstattung über die komplette Saison 2013 wurde zunächst Jarno Trulli angefragt (er sagte ab, weil er auf ein Comeback hofft), dann Jacques Villeneuve (er sagte ab, weil er nicht so viel reisen will), nun überlegt Tonio Liuzzi.
Der wahre Quoten-Renner könnte jedoch jene Damen werden, die Liuzzi zur Seite gestellt werden soll: das 35jährige Model Federica Fontana. Sie erfreut das Auge des italienischen TV-Zuschauers bereits bei Fussball-Übertragungen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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