Zweiter Erfolg für Jim Pla

Von Annette Laqua
Formula BMW Europe
Sieger Jim Pla mit Teamchef Eric Boullier

Sieger Jim Pla mit Teamchef Eric Boullier

Einen Tag nach seinem ersten Sieg legte Jim Pla gleich nach und liess den zweiten Triumph in der Formel BMW Europa folgen.

In der ersten Runde fühlte man sich an das Rennen am Samstag erinnert. Wieder kollidierten einige Piloten und sorgten für einen Einsatz des Safety Cars. Dieses Mal mussten die Autos von Côme Ledogar und Ramon Pineiro von der Piste geräumt werden, nachdem sie zuvor in die Mauer schlugen. Außerdem krachten Antonio Martinez und George Katsinis noch in der ersten Runde zusammen und schieden aus. Timmy Hansens Rennen war nach einem Unfall mit Javier Tarancon ebenfalls vorzeitig beendet. Robin Frijns beschädigte sich schon früh seinen Frontflügel und musste so seine Hoffnungen auf einen weiteren Podestplatz aufgeben.
Tarancon fiel im vierten Umlauf noch einmal negativ auf als er heftig in die Streckenbegrenzung einschlug. Das Safety Car kam zum zweiten Mal auf die Strecke.
 
Beim Restart hatte Michael Christensen die Führungsposition in der Hand, doch der Däne durfte nur unter Vorbehalt mitfahren und wurde aufgrund eines schwebenden Berufungsverfahrens nicht gewertet. [*Person 4522 Jim Pla*] und Daniel Juncadella folgten ihm. Juncadella versuchte, seinen Vordermann zu knacken, doch es gelang ihm nicht. Stattdessen überholte Felipe Nasr den Spanier, während Pla das Rennen wenig später gewann.
 
«Ich bin sehr glücklich, an diesem Wochenende zwei Mal als Sieger auf dem Podium gestanden zu haben. Das Team hat tolle Arbeit geleistet. Mein Start war gut, und es war insgesamt ein etwas einfacheres Rennen als gestern. Insbesondere nach den Safety Car- Phasen habe ich das Maximum aus dem Auto herausgeholt, um meinen Platz zu halten», freute sich DAMS-Pilot Jim Pla.
 
Felipe Nasr, der mit Blick auf die Meisterschaft fährt, freute sich über die Punkte für den zweiten Rang: «Einmal mehr war es ein gutes und spannendes Rennen für mich. Nach den frühen Safety Car-Phasen lagen wir alle eng beieinander. Mir hat das Spaß gemacht. Wenn man das Rennwochenende auf dieser für mich neuen Strecke insgesamt betrachtet, dann ist es für mich mit zwei Podestplätzen sehr gut gelaufen.»
 
Hinter den beiden Schnellsten holte sich Jazeman Jaafar den dritten Podestplatz vor Daniel Juncadella, Rupert Svendsen-Cook, Facu Regalia, William Buller und Olivier Lombard.

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