MotoGP: KTM zur Personalie Marc Marquez

SSR Performance startet mit Porsche bei 24h Spa

Von Jonas Plümer
Obwohl SSR Performance in der DTM auf Lamborghini setzt, wird der Rennstall mit einem Porsche bei den 24h starten. In Zusammenarbeit mit Herberth Motorsport und drei Porsche-Werksfahrern erfolgt der Start.

Spannende News beim Münchner Motorsportteam SSR Performance! In einem Joint Venture mit dem bayrischen Team Herberth Motorport geht SSR Performance beim prestigeträchtigen 24-Stunden-Rennen in Spa-Francorchamps (27.-30.6.) an den Start. Das Team setzt bei der SRO-Veranstaltung gemeinsam einen Porsche 911 GT3 R ein, der von dem starken Fahrertrio Mathieu Jaminet, Matt Campbell und Frédéric Makowiecki pilotiert wird. Der Langstrecken-Klassiker auf der belgischen Ardennen-Achterbahn gilt aufgrund der anspruchsvollen Streckencharakteristik und den unplanbaren Wetterbedingungen als eines der härtesten Rennen der Welt.

«In unserer High-Performance-Werkstatt in Freimann und mittlerweile auch an weiteren Standorten in München haben wir beste Bedingungen, um Fahrzeuge für anspruchsvolle Rennen vorzubereiten. Unser hochqualifiziertes Team betreut sowohl Renn- als auch Serienfahrzeuge aus dem High-Class-Sportwagensegment. Es ist schön, dass wir ergänzend zu unserem DTM-Engagement auch unser Können im Endurance-Bereich unter Beweis stellen dürfen. Ich freue mich sehr auf unsere Kooperation mit Herberth Motorsport, das wird bestimmt fantastisch. Unsere Standorte sind nur etwa 30 Minuten voneinander entfernt, da ergeben sich tolle Synergien. Außerdem ist Spa für mich ein ganz besonderer Ort und diese Strecke hat für alle Motorsport-Fans etwas Magisches», erklärt Teameigner Stefan Schlund.

«Wir bringen als Team jede Menge Langstreckenerfahrung mit in diesen gemeinsamen Einsatz. Seit Jahren starten wir bei SRO-Veranstaltungen und Spa ist immer ein ganz besonderes Highlight», ergänzt Alfred Renauer von Herberth Motorsport.

Mit rund 70 eingeschriebenen Fahrzeugen gelten die „CrowdStrike 24 Hours of Spa“ als größtes GT-Rennen der Welt. In diesem Jahr feiert die Veranstaltung ihr 100. Jubiläum. Die 7,004 Kilometer lange Strecke vereint das Abbremsen in der legendären La-Source-Kurve, Vollgas auf der Kemmel-Geraden, die berühmte Kurvenkombination Raidillon de l’Eau Rouge und Nervenkitzel aufgrund von Höhenmetern und blinden Kurven. Für Motorsportfans haben Stavelot, Malmedy und Blanchimont einen ganz besonderen Klang.

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