Freudenberg-Pilot Trautmann: Starkes Rennen

Von Esther Babel
IDM Supersport
Lukas Trautmann hält bei der IDM gut mit

Lukas Trautmann hält bei der IDM gut mit

Der Österreicher Lukas Trautmann vom Team Freudenberg ist mit seiner Yamaha weiter auf dem Vormarsch. Beim Doppelstart mischt er fröhlich in der IDM Spitze mit.

Lukas Trautmann ist an diesem Wochenende – wie schon beim Saisonauftakt auf dem Lausitzring – wieder in zwei Klassen unterwegs. Mit einer Yamaha YZF-R6 tritt er neben dem Yamaha R6 Dunlop Cup auch in der IDM Supersport-Klasse an.

Dort sicherte er sich nach der Bestzeit im freien Training am Freitag den vierten Startplatz – nur 0,287 Sekunden hinter der Pole Position, gefahren vom Schweizer Roman Stamm. Auf die erste Startreihe fehlten Trautmann sechs Tausendstel.

Im ersten Lauf der Supersport-Klasse mischte Trautmann vorne mit. Der Österreicher fightete mit Marvin Fritz und Stefan Kerschbaumer um Rang 2, musste aber auf den letzten Runden abreißen lassen und wurde Vierter.

«Das Quali ist gut verlaufen», schildert der Österreicher. «Dieses Wochenende habe ich eine Doppelbelastung mit der Supersport-Klasse. Ich habe den Fokus auf die Supersport gelegt, weil ich einen guten Punktevorsprung im Cup habe. Das ist alles ganz gut aufgegangen, ich habe nichts riskiert. Platz zwei – wie immer – im Cup. Die Zuschauer sind hier natürlich super.»

«Was die Supersport-Chance angeht, muss ich mich bei den Jungs von Dunlop bedanken, die haben wirklich einen super Job abgeliefert», erklärte er. «Sie haben beim Reifen noch etwas gefunden, was gut funktioniert hat. Im Qualifying war es noch nicht ganz so, aber im Rennen hieß es dann Augen zu und durch. Die Leistung vom Bike war wieder sehr gut. Ein Top-Job vom Siggi und Co, die das Bike immer penibel und perfekt hinstellen. In der Box werden die Rennen gewonnen. Dafür bin ich dankbar.»

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