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Jerez: Domi Aegerter gewinnt MotoE-Rennsimulation

Am dritten und letzten MotoE-Testtag in Jerez stand auch eine Rennsimulation auf dem Programm, die der Schweizer Dominique Aegerter in den Farben von Dynavolt Intact GP dominierte.

Rundstrecke

Im Artikel erwähnt


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Nach dem verregneten Dienstag war der Circuit de Jerez auch am Mittwochvormittag noch nass. In der Mittags-Session fuhr dann Eric Granado (LCR E-Team) in 1:48,939 min Bestzeit. Dominique Aegerter, der zu Beginn des Tests noch mit der Umstellung von seiner Yamaha R6 auf die elektrische Energica Ego Corsa gekämpft hatte, folgte 0,188 sec dahinter auf Rang 2.

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Aegerter stand dann auch bei der Rennsimulation auf Startplatz 2, die zum Abschluss der dreitägigen Testfahren und zur Vorbereitung auf die ersten Saisonrennen am Ende des Monats abgehalten wurde. Im Grid nahmen nur 15 der 18 Stammfahrer Aufstellung, Niccolò Canepa (WithU GRT RNF MotoE Team) und die OCTO Pramac-Fahrer Xavi Fores and Kevin Manfredi fehlten, weil sie am kommenden Wochenende in Le Mans in der Endurance-WM im Einsatz sind.

Granado stürzte zur Hälfte des Rennens in Kurve 1, der zweifache Champion Jordi Torres hatte ein Problem und kam an die Box. Nach neun Runden kreuzte schließlich Aegerter die Ziellinie mit 1,6 sec Vorsprung auf Hector Garzo (Tech3 E-Racing) als Erster. Mattia Casadei (Pons Racing) lag als Dritter schon 6,7 sec auf den Schweizer zurück.

Zur Erinnerung: Der MotoE-Weltcup 2022 beginnt mit den ersten zwei Rennläufen am 30. April und 1. Mai ebenfalls in Jerez, im Rahmen des Spanien-GP der Motorrad-WM.

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MotoE-Rennsimulation, Jerez (13. April):

1. Dominique Aegerter, 9 Runden

2. Hector Garzo, + 1,601 sec

3. Mattia Casadei, + 6,702

4. Hikari Okubo, + 6,851

5. Kevin Zannoni, + 14,897

6. Xavier Cardelus, + 14,954

7. Marc Alcoba, + 18,824

8. Maria Herrera, + 30,665

9. Matteo Ferrari, + 32,010

10. Bradley Smith, + 32,227

11. Alex Escrig, + 32,867

12. Alessio Finello, + 34,691

13. Miquel Pons, + 1 Runde

14. Eric Granado, + 2 Runden

15. Jordi Torres, + 5 Runden

Kombinierte Zeiten Jerez-Test (11. bis 13. April):

1. Hector Garzo, 1:48,458 min

2. Dominique Aegerter, 1:48,480

3. Matteo Ferrari, 1:48,505

4. Eric Granado, 1:48,666

5. Miquel Pons, 1:48,712

6. Mattia Casadei, 1:48,921

7. Hikari Okubo, 1:49,076

8. Xavier Cardelus, 1:49,183

9. Jordi Torres, 1:49,313

10. Bradley Smith, 1:49,417

11. Marc Alcoba, 1:49,488

12. Kevin Zannoni, 1:49,561

13. Xavi Fores, 1:49,792

14. Alex Escrig, 1:49,996

15. Kevin Manfredi, 1:50,007

16. Maria Herrera, 1:50,971

17. Alessio Finello, 1:51,156

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