Mit der Pole-Position und seinem zweiten Moto2-Sieg endete für Jake Dixon in Barcelona ein perfekter Grand Prix. Doch dabei hatte das Wochenende des GASGAS Aspar-Fahrers äußerst unglücklich begonnen.
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Während des Moto2-Rennens ins Barcelona schien es zunächst, als wäre Pole-Mann Jake Dixon keiner der Favoriten auf den Sieg. Denn im ersten Renndrittel fiel der Brite des GASGAS Aspar Teams bis auf Rang 4 zurück und konnte das Tempo der Führenden Aron Canet (Pons Team), Pedro Acosta (Red Bull KTM Ajo) und Manuel Gonzalez (VR46 Master Camp) nicht ganz halten. "Die anderen Fahrer waren wirklich schnell, weshalb ich mir erst einmal Zeit genommen habe, um ins Rennen zu finden", erklärte er.
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Doch Dixon ließ sich nicht abwimmeln und drehte zu Rennende noch einmal auf, sodass der Sieg in den letzten vier Runden zwischen dem 27-Jährigen und dem Spanier Canet ausgetragen wurde. In der letzten Runde wehrte Dixon sämtliche Angriffe seines Gegners ab und überquerte den Zielstrich mit 0,205 sec Vorsprung als Erster. "In der letzten Runde war ich komplett am Limit. Dennoch habe ich es geschafft. Das ist das Ergebnis all unserer harten Arbeit", strahlte der glückliche Rennsieger. Dabei hatte ein Unfall am Freitag das gesamte Wochenende des Briten gefährdet. "Ich bin am Freitag die Treppen runtergefallen", berichtete er vom folgenreichen Zwischenfall. "Daraufhin hatte ich in der Zeit zwischen FP1 und FP2 Migräne und war auf einem Auge blind. Ich habe dann versucht, mich gesund zu schlafen, das war ein wirklich harter Tag. Am Samstag habe ich mich zum Glück wieder besser gefühlt und stand auf Platz 1."
Für Dixon war es nach seinem Sieg in Assen sein zweiter Moto2-Triumph, der ihn in der WM-Tabelle wieder näher an das Führungsduo heranbrachte. Denn während Acosta noch Platz 6 rettete, ging Tony Arbolino (Marc VDS) als 17. leer aus. Dem WM-Dritten fehlen nun noch 44 Punkte auf WM-Leader Acosta sowie 22 Zähler auf Arbolino.
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