Pure Freude: Dani Holgado erzielte ersten Podestplatz
Für die Fahrer der Teams Red Bull KTM Ajo und Red Bull KTM Tech3 war der Sonntag in Arágon ein bemerkenswerter Tag, denn alle vier Fahrer kamen im Rennen der Moto3 unter die besten 10.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
Weiterlesen
Werbung
Insgesamt war das Moto3-Rennen beim Grand Prix in Aragón am Sonntag für die Pierer Mobility AG ein sehr erfolgreiches. Die ersten elf Fahrer im Ziel waren alle auf Maschinen des österreichischen Konzerns unterwegs, so kamen GASGAS, Husqvarna, KTM und CFMOTO-Bikes vor der ersten Honda von Tatsuki Suzuki auf Platz 12 ins Ziel.
Werbung
Werbung
Unter ihnen waren auch die beiden spanischen Fahrer Daniel Holgado und Jaume Masia. Während Masia auf den achten Rang fuhr, feierte der 17-jährige Holgado seinen ersten Podestplatz in der Moto3-WM. In der Gesamtwertung verbesserte er sich damit auf Position 9. "Ich bin sehr glücklich über mein erstes Moto3-Podium. Es war ein hartes Rennen mit einer sehr hohen Pace. Bis zur Halbzeit des Rennens habe ich sogar über den Sieg nachgedacht. Aber dieses Ergebnis war so wichtig, dass ich kein zu hohes Risiko eingehen wollte", betonte Holgado nach dem GP. "Das Team verdient es, denn wir arbeiten sehr hart. Japan wird eine neue Strecke für mich sein, aber wir werden motiviert sein, um gut abzuschneiden."
Masia steht nach 15 Rennen 2022 auf Gesamtplatz 5. "Es war ein sehr schwieriges Rennen. Wir haben intensiv gearbeitet und im Qualifying konnten wir die dritte Startreihe erzielen. Die Pace im Rennen war extrem hoch, wir haben hart gekämpft, um vorne zu bleiben. Letztendlich haben wir ein Top-10-Ergebnis erzielen können. Nun ist es Zeit, weitere Verbesserungen zu erzielen und in Japan noch besser zu werden", stellte der zukünftige Leopard-Honda-Fahrer klar.
Werbung
Werbung
Deniz Öncü bestreitet seine dritte Saison für das Tech3-Team, im kommenden Jahr wird er in die Mannschaft von Aki Ajo wechseln. In Aragon verpasste der Türke das Podium, er wurde Vierter. "Ich habe versucht, einen guten Start zu erwischen, aber die Top-3-Jungs haben schnell einen Vorsprung gehabt. Es war schwierig, sie aufzuhalten", erklärte Öncü. "Ich habe mein Bestes gegeben und alles versucht. Ein weiterer vierter Platz für mich und wichtige Punkte für die Meisterschaft, bevor wir in Asien angreifen werden."
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
Weiterlesen
Adrian Fernández hatte nach dem Qualifying alle Hände voll zu tun, aber am Sonntag nutzte er die heimischen Zuschauer als Motivation und am Ende kam er in die Top-5. "Ein fantastischer Tag, mir fehlen die Worte. Es war kein einfaches Rennen, es gab viele Kämpfe mit anderen Fahrern, aber ich habe mich wirklich gut gefühlt auf dem Motorrad. Ich war fokussiert und konnte einige gute Überholmanöver durchziehen. Auf Platz 5 ins Ziel zu kommen, nach Startplatz 15, ist wirklich unglaublich", freute sich der 18-Jährige. "Ich bin stolz auf die Arbeit, die wir mit dem Team erledigt haben. Danke für die Unterstützung an diesem Wochenende."
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.