Valentino Rossi beendete den Freitag in Portimão nach einem Sturz auf dem 21. und damit vorletzten Platz des MotoGP-Feldes. Trotzdem schwärmt der Yamaha-Star von der «speziellen Strecke».
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"Die Strecke ist großartig, aber auch sehr schwierig", fasste Valentino Rossi nach seinem ersten Tag auf einem MotoGP-Bike auf dem "Autodromo Internacional do Algarve" zusammen. Der Blick auf die kombinierte Zeitenliste fiel mit Platz 21 ernüchternd aus.
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"Wir haben heute etwas anders ausprobiert", berichtete der Yamaha-Werksfahrer am Freitagabend. "Wir haben versucht, den Grip zu verbessern – vor allem am Hinterrad. Aber leider stimmte die Balance nicht mehr und ich habe das Feeling verloren. Ich konnte also nicht mehr schnell genug in die Kurven einlenken. Es war ein schwieriger Tag. Danach sind wir auf ein Bike zurückgegangen, das etwas näher an unserem Standard war, und ich war ein bisschen schneller – aber leider bin ich gestürzt", verwies er auf seinen Abflug im FP2 in Kurve 4. "Ich bin in derselben Kurve wie Taka gestürzt. Ich war langsamer unterwegs, weil ich in den Verkehr gekommen war. Das ist die erste Linkskurve nach vielen Rechtskurven, vielleicht war der Vorderreifen nicht mehr auf Temperatur. Da ist der Reifen sehr sensibel und ich bin gestürzt", analysierte "Vale". "Dann haben wir versucht, mit dem anderen Motorrad eine Zeitattacke zu starten, aber mir fehlte das Gefühl zur Front. Ich war also ziemlich langsam. Ich glaube, dass wir morgen auf eine normalere Abstimmung zurückgehen werden. Dann werden wir sehen, ob wir schneller sein können", lautet der Plan des 41-jährigen Italieners. Trotz allem lässt sich der "Dottore" die Freude am Fahren nicht verderben: "Die Strecke ist großartig, es ist etwas anderes. Der große Unterschied sind die Berg- und Talfahrten. Ich habe mit denen gesprochen, die die Strecke konzipiert habe, das ist alles künstlich, sie haben also auf dem Papier entschieden, eine spezielle Strecke zu bauen – und das ist ihnen gelungen." "Es ist extrem, wenn man keine Runde zu Fuß geht, versteht man es nicht, weil die TV-Bilder es wie immer sehr abflachen. Das macht die Strecke sehr schwierig, aber auch technisch. Viele Kurven muss man blind anfahren, man muss ein bisschen aus dem Gedächtnis fahren. Es gibt auch sehr schnelle Kurven. Man braucht auch Mut. Es ist alles dabei, es ist sehr schön. Es macht Spaß und ist aufregend", schilderte Vale. "Der neue Asphalt ist nicht allzu schlecht, aber es braucht noch ein bisschen mehr Abrieb. Ich glaube, dass der Grip mit jeder Session besser werden wird."
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