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Repsol-Honda-Neuling Pol Espargaró sehnte sich nach der Rückkehr von Marc Márquez, weil er endlich eine vernünftige Standortbestimmung haben wollte, nachdem er in Katar in den zwei Rennen nur einen achten und einen 13. Platz eingesammelt hat. Er liegt mit elf Punkten auf dem zehnten WM-Rang.
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Nach dem Freitag auf dem Autódromo International do Algarve hält sich Pol sechs Plätze hinter dem sechsfachen Weltmeister. Eine kalte Dusche für den Spanier, der letztes Jahr auf der KTM den dritten WM-Rang nur um 4 Punkte verspielte und heute 0,151 sec auf die beste KTM von Miguel Oliveira verlor. "Das Ergebnis sieht schlecht aus, aber meine Situation ist in Wirklichkeit besser. In meiner idealen Zeit liege ich nur 0,1 sec hinter Marc. Aber ich habe keine richtig fehlerfreie Runde zustande gebracht. Ich habe viele Fehler gemacht. Momentan mache ich noch zu viele Fehler, wenn ich mit der Honda auf eine neue Piste komme. Ich pushe dann zu stark und werde in den Kurven rausgetragen. Wenn du heute keine perfekte Rundenzeit zusammenbringst, bezahlst du teuer dafür, weil die Zeiten so eng beisammen liegen."
"Aber wir haben jetzt erst das FP2 hinter uns, deshalb macht mir das Resultat keine allzu großen Sorgen", versicherte der Honda-Werkspilot. "Wir haben im FP3 noch zwei Shots mit neuen weichen Hinterreifen. Da wird sich zeigen, ob wir direkt ins Q2 kommen. heute ging es in erster Linie darum, die Strecke mit diesem Bike kennenzulernen. Leider klappte das im FP1 in der Früh nicht, weil es zu viele feuchte Stellen gab. Aber der Nachmittag war nicht so übel."
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"Ich war heute stark beschäftigt. Ich habe mich noch nicht mit ihm unterhalten können. Es ist gut, ihn zurück in der Box zu haben. Er hat eine gute Performance gezeigt. Ich habe jetzt einige Daten, die ich mir anschauen kann. ich bin an einigen Stellen langsamer als er. Das müssen wir morgen auf jeden Fall ausmerzen."
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