Jorge Martin arbeitet zwar an seinem Comeback, allerdings glaubt der spanische Ducati-Pilot nicht, dass er in Mugello schon zurückkehren wird. Realistischer sei eine Rückkehr in Montmeló.
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Jorge Martin sitzt wieder im Sattel. Zwar kann der Spanier, der im dritten Freien Training beim Portugal-GP-Wochenende stürzte, noch nicht wieder auf seiner Ducati Platz nehmen, aber er schwitzt auf dem Rennrad mit seinem Physiotherapeuten. Außerdem arbeitet er im Kraftraum, um wieder in den Vollbesitz seiner Kräfte zu kommen.
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In seiner Wahlheimat Andorra erhielt er Besuch von MotoGP.com und erzählte: "Ich fühle mich besser. Es war ein ziemlich langer Monat, aber ich mache gute Fortschritte und versuche, so viel wie nur möglich zu arbeiten." Bei den Rennen in Jerez und Le Mans wurde Martin von Tito Rabat vertreten. Die Kämpfe auf der Strecke hat der Pole-Setter des zweiten Katar-Rennens sich aber dennoch angesehen. "Es fällt mir schon schwer, zuzuschauen", gibt er zu. "Ich wäre gerne beim Team und würde gerne um das bestmögliche Resultat kämpfen. Aber so ist es jetzt nun einmal. Es macht aber auch Spaß, die Rennen und die Überholmanöver zu sehen. Ich hoffe trotzdem, bald wieder dabei sein zu können."
Reicht es aber schon für den GP in Mugello? "Das ist schwierig zu sagen", sagt Martin. "Ich bin noch lange nicht bei 100 Prozent. Ich werde mich mit den Ärzten zusammensetzen und dann eine Entscheidung treffen. Ich denke, es ist schwierig, schon in Mugello wieder zurückzukehren. Das realistische Ziel heißt Montmeló."
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Sollte er in Italien noch nicht wieder dabei sein, dann wird er bei Pramac wohl auch nicht von Rabat vertreten werden können. Parallel findet nämlich das Superbike-Wochenende im portugiesischen Estoril statt. Stattdessen wird wohl Michele Pirro einspringen. Er verfügt in Mugello ohnehin über eine Wildcard für Ducati und könnte die Pramac-Farben tragen. Dies wäre die einfache Lösung.
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