Danilo Petrucci (KTM/12.): Neues Chassis am Montag?
Tech3-KTM-Pilot Danilo Petrucci schaffte beim Barcelona-GP gestern den vielversprechenden zwölften Platz. Er freut sich über den geringen Rückstand. Und bald bekommt er das neue Chassis.
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Danilo Petrucci hat bei den letzten vier MotoGP-Rennen gepunktet und in Le Mans mit Platz 5 und in Mugello mit Rang 9 seine ersten beiden Top-Ten-Ergebnisse für das KTM Tech3 Factory Racing Team erzielt. Jetzt hofft er auf das neue Chassis, das Brad Binder und Miguel Oliveira in Mugello bekommen haben, von dem das Red Bull-Duo jetzt je zwei Exempalre in der Box stehen hat.
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Petrucci beendete den Freitag auf dem Circuito de Barcelona-Catalunya auf dem vielversprechenden zwölften Rang, auf die Bestzeit von Johann Zarco fehlten ihm 0,825 Sekunden. Und Oliveira, zuletzt Zweiter in Mugello, blieb zwei Positionen hinter dem Italiener. Petrucci stimmte jene Kollegen nicht zu, die sich beklagten, dass der Grip-Level in Montmeló noch geringer sei als im September 2020. "Nein, es ist im Grunde hier immer gleich, jedes Jahr haben wir riesige Mühe mit dem mangelnden Grip", seufzte der KTM-Pilot. "Mit dem MotoGP-Bike musst du beim Catalunya-GP immer verstärkt um das Reifen-Management kümmern. Denn besonders am Hinterreifen lässt der Grip oft ziemlich schlagartig nach. Wir haben hier einen der geringsten Grip-Level in der Meisterschaft. Aber das ist noch nie anders gewesen."
"Ich weiß nicht, ob sich noch jemand an die Saison 2016 erinnert. Das ist lange her. Damals haben wir im Rennen den Hinterreifen aufgearbeitet, am Ende des Rennens hat sich der Gummi aufgelöst. Deshalb sage ich, es ist hier nicht schlimmer als in den Jahren zuvor", stellte der 30-jährige Römer fest.
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Wie verlief der Freitag in Catalunya sonst noch für Petrux? "Es war ein anständiger Tag. Der Abstand zur Spitze ist nicht besorgniserregend. Aber meine beste fliegende Runde war nicht perfekt, ich bin in der Kurve 1 zu weit rausgetragen worden. Wir arbeiten noch immer am Bremsvermögen. Denn der Hinterreifen hält hier nicht ordentlich durch, man muss ihn irgendwie schonen. Wir wissen bisher nicht, welche Mischung die Renndistanz durchhält. Besonders vorne ist der Medium für mich nicht hart genug. Deshalb muss ich noch den Hard-Compound probieren. Und hinten werde ich am Samstag ebenfalls einmal den harten Compound testen. Über die Reifenwahl müssen wir uns am Samstag noch einige Gedanken machen."
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