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Marc Márquez über Fabio, Maverick und Honda-Probleme

Marc Márquez wundert sich über die Vorkommnisse bei Yamaha, er rätselt über seinen fehlenden Speed vom Sonntag, arbeitet schon für 2022 und nennt seinen Titelfavoriten.

MotoGP

Im Artikel erwähnt


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Marc Márquez kehrte in Spielberg am vergangenen Sonntag aus der ersten Runde als Vierter hinter Pecco Bagnaia, Joan Mir und Jorge Martin zurück, doch dann wurde wegen des Sturzes von Pedrosa und Savadori abgebrochen. Nach dem Re-Start lag der Repsol-Honda-Werksfahrer nur an zehnter Position. Und er kam dann auf Platz 8 ins Ziel, danach klagte er über mangelnden Grip am Hinterrad. Er liegt jetzt als bester Honda-Pilot in der Tabelle nur an zehnter Stelle.

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"Es hat uns letzte Woche sicher nicht geholfen, dass diese Strecke körperlich sehr hohe Ansprüche stellt", sagte Marc Márquez. "Die vielen Rechtskurven waren eine starke Belastung für meinen lädierten rechten Oberarm. Aber nach der Sommerpause fühle ich mich komfortabel, ich fühle mich gut. Nach dem ersten Start habe ich mir gute Chancen ausgerechnet, nicht für die Top-3-Positionen. Aber ich hätte um die Top-5 fighten können. Aber im zweiten Rennen habe ich das Bike schon in der Warm-up-Runde nicht gespürt. Ich habe dann in den ersten Runden einige Fehler gemacht. Ich hatte einfach nicht die erwartete Pace. Ich war 0,5 bis 0,7 sec langsamer als im FP4, wo ich eine gute Rennpace hatte. Jetzt bin ich gespannt auf den morgigen Freitag. Ich bin gespannt, wenn ich mit demselben Bike rausgehe und wieder schnell bin. Dann werden mir mehr wissen."

Honda hat in diesem Jahr nur einen Podestplatz erreicht – mit dem Sieg von Marc auf dem Sachsenring. "Ich arbeite an mir, um besser zu werden. Ich muss mich besonders bemühen, wieder so zu fahren wie vor dem Jerez-Crash von 2020. Bisher fahre ich nicht auf die natürliche Weise wie früher. Aber ich weiß, dass die Honda-Ingenieure unermüdlich schuften, um das Motorrad konkurrenzfähig zu machen", schilderte der sechsfache MotoGP-Weltmeister. "Sie testen viele neue Dinge auf meiner Seite der Box. Es ist wichtig für mich, die Reaktion des Werks zu spüren. Es ist zwar unbestritten, dass es für die Rennresultate nicht die beste Lösung ist, wenn man an einem GP-Weekend neue Komponenten ausprobieren muss. Aber ich habe in der WM nichts mehr zu verlieren. Deshalb ist es sinnvoll, wenn wir Material im Hinblick auf 2022 testen. Wir bemühen uns, die Zukunft gut vorzubereiten. Ich teste viel, manchmal kommst du dadurch am GP-Weekend durcheinander. Aber das ist die korrekte Strategie. Es ist wahr, dass ich in der WM bester Honda-Fahrer bin, obwohl ich fünf Nuller habe. Das unterstreicht, dass ich wir bei Honda Probleme haben… Wir müssen also arbeiten, wir müssen rausfinden, was zu tun ist und wir müssen an unsere Chance glauben. Es sieht von Rennen zu Rennen etwas besser aus."

In der WM führt Fabio Quartararo 40 Punkte vor Johann Zarco. Hat Marc Márquez schon den neuen Weltmeister entdeckt? "Hier in Spielberg ist der Speed anderer Hersteller vielleicht besser. Aber Fabio ist der schnellste Kerl. Er ist jetzt in der richtigen Position, um Weltmeister zu werden. Joan und Johann haben jedoch genug Erfahrung, um diese Situation zu meistern. Wenn ich wetten müsste, würde ich mein Geld auf Fabio setzen."

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Marc Márquez hat natürlich das Zerwürfnis zwischen Viñales und Yamaha mitbekommen. "In jedem Team gibt es Höhen und Tiefen – zwischen den Werken und Fahrern. Aber dass es so weit kommt wie jetzt, ist wirklich seltsam. Klar, so etwas ist auch bei anderen Teams in der Vergangenheit passiert. Nur die Beteiligten bei Yamaha wissen, was passiert und was alles vorgefallen ist. Sie müssen die Erklärungen liefern. Es ist nicht mein Problem. Wir haben genug eigene Probleme im Team."

MotoGP-Ergebnis, Spielberg (8. August):

1. Martin, Ducati, 27 Runden

2. Mir, Suzuki, + 1,548 sec

3. Quartararo, Yamaha, + 9,632

4. Binder, KTM, + 12,771

5. Nakagami, Honda, + 12,923

6. Zarco, Ducati, + 13,031

7. Rins, Suzuki, + 14,839

8. Marc Márquez, Honda, + 17,953

9. Alex Márquez, Honda, + 19,059

10. Pedrosa, KTM, + 19,389

11. Bagnaia*, Ducati, + 21,667

12. Bastianini, Ducati, + 25,267

13. Rossi, Yamaha, + 26,282

14. Marini, Ducati, + 27,492

15. Lecuona, KTM, + 31,076

16. Pol Espargaró, Honda, + 31,150

17. Crutchlow, Yamaha, + 40,408

18. Petrucci, KTM, + 48,114

*Drei-Sekunden-Strafe

Stand Fahrer-WM nach 10 Rennen:

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1. Quartararo 172 Punkte. 2. Zarco 132. 3. Mir 121. 4. Bagnaia 114. 5. Miller 100. 6. Viñales 95. 7. Oliveira 85. 8. Binder 73. 9. Aleix Espargaró 61. 10. Marc Márquez 58. 11. Nakagami 52. 12. Martin 48. 13. Rins 42. 14. Pol Espargaró 41. 15. Morbidelli 40. 16. Alex Márquez 34. 17. Bastianini 31. 18. Petrucci 26. 19. Rossi 20. Marini 16. 21. Lecuona 16. 22. Bradl 11. 23. Pedrosa 6. 24. Savadori 4. 25. Pirro 3. 26. Rabat 1.

Stand Konstrukteurs-WM:

1. Yamaha 200 Punkte. 2. Ducati 192. 3. KTM 127. 4. Suzuki 125. 5. Honda 97. 6. Aprilia 62.

Stand Team-WM:

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1. Monster Energy Yamaha 267 Punkte. 2. Ducati Lenovo 214. 3. Pramac Racing 184. 4. Suzuki Ecstar 163. 5. Red Bull KTM Factory Racing 158. 6. Repsol Honda 106. 7. LCR Honda 86. 8. Aprilia Racing Team Gresini 65. 9. Petronas Yamaha SRT 60. 10. Esponsorama Racing Ducati 47. 11. Tech3 KTM Factory Racing 40.

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1

Marco Bezzecchi

Aprilia Racing

142

2

Jorge Martin

Aprilia Racing

127

3

Fabio Di Giannantonio

Pertamina Enduro VR46 Racing Team

116

4

Pedro Acosta

Red Bull KTM Factory Racing

92

5

Ai Ogura

Trackhouse MotoGP Team

77

6

Raúl Fernández

Trackhouse MotoGP Team

68

7

Alex Márquez

BK8 Gresini Racing MotoGP

67

8

Francesco Bagnaia

Ducati Lenovo Team

63

9

Marc Márquez

Ducati Lenovo Team

57

10

Fermin Aldeguer

BK8 Gresini Racing MotoGP

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