Alex Márquez: «Meine Zukunft liegt in meinen Händen»
Noch bevor in Katar der Startschuss in die MotoGP-WM 2022 fällt, ist das Transferkarussell im Hinblick auf 2023 und darüber hinaus großes Thema. LCR-Honda-Pilot Alex Márquez über seine Sicht der Dinge.
Die Top-15 trennten nach
Erzeugt der offene Fahrermarkt zusätzlichen Druck bei den MotoGP-Piloten, deren Zukunft noch ungewiss ist? "Mehr als Druck ist es für mich eine Motivation", entgegnete Alex Márquez. "Fast alle Verträge laufen aus, alles wird offen sein. Es ist eine Motivation, sich einen guten Platz zu sichern – oder denselben zu halten, ich bin hier auch sehr glücklich", fügte der LCR-Honda-Pilot an.
Der zweifache Weltmeister (2019 Moto2, 2014 Moto3) sieht in der Herausforderung eine Chance: "Am Ende liegt meine Zukunft in meinen Händen. Das ist eine schöne Sache, wenn du in deinem Leben nicht von jemandem abhängst. Es liegt nur an deinen Fähigkeiten, in deinen Händen", bekräftigte der 25-jährige Spanier.
"Es wird interessant zu sehen. Alle Fahrer pushen schon von den Tests an, um ein gutes Bild abzugeben", musste der jüngere Márquez, beim letzten Test vor dem WM-Auftakt auf Platz 14, kurz schmunzeln.
Für Alex ist aber klar: "Ich glaube an die Arbeit. Ich glaube daran, dass wir in Katar bereit sind, damit wir um ein gutes Ergebnis kämpfen können. Dann werden wir weitersehen. Alles ist offen, ich spreche mit niemanden, das ist Emilios Job", verwies er auf den Márquez-Manager Emilio Alzamora. "Mein Job ist, auf der Strecke eine gute Performance abzuliefern. Das ist alles, das ich für meine Zukunft tun kann."
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