Miguel Oliveira (KTM/17.): «Keinen Speed gefunden»
Portugals Red Bull-KTM-Ass Miguel Oliveira war im MotoGP-Qualifying von Le Mans der beste RC16-Fahrer und erläutert die Baustellen bei KTM, was das Jagd auf schnelle Rundenzeiten betrifft.
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Miguel Oliveira und Brad Binder werden mit den offiziellen Werks-Bikes aus dem Hause KTM am Sonntag nur von den Startplätzen 17 und 18 in das Rennen starten. Auch der "Circuit Bugatti" hat den Mattighofenern keine Verbesserung der Performance im Qualifying gebracht.
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"Es war ein schwieriges Qualifying. Wir haben mit dem weichen, neuen Hinterreifen keinen Speed gefunden", stellte Miguel Oliveira fest. "Wir konnten damit kaum schneller fahren. Ich freue mich jetzt auf auf das Rennen am Sonntag. Wir werden schauen, ob da etwas geht."
Der Portugiese und Wahl-Wiener unterstreicht: "Es gibt ein paar Bereiche, in denen wir uns während der Saison verbessern können. Aber wir müssen den Mittelweg finden zwischen Druck anwenden und der Zeit, die wir den Jungs in der Fabrik geben. Es ist ein schmaler Grat. Aber ich vertraue KTM, dass sie hier Lösungen finden und Updates bringen werden."
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Im Q1 fehlten Oliveira knapp sieben Zehntel auf ein Q2-Ticket. Der vierfache MotoGP-Sieger hält fest: "Es kann sein, dass wir in den Rennen etwas leiden werden. Wir müssen aber jetzt einfach unser Bestes geben, Erfahrung und Informationen sammeln."
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Der 27-jährige Oliveira gesteht auch: "In der Vorsaison kann man nicht alle Probleme erkennen. Nicht jedes Problem tritt da schon zu Tage. In einigen Bereichen fehlt uns auch die Erfahrung, zum Beispiel in der Aerodynamik. Und das ist ein Bereich, der sehr viel Einfluss hat."
Zum Zeitfenster für Technik-Updates sagt Oliveira lachend: "Wir brauchen Zeit. Das heißt – so schnell wie möglich." MotoGP-Ergebnis, Le Mans, Q2 (14. Mai):
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