Jack Miller: Auf dem Motocross-Bike siegreich

Von Mario Furli
Die Motorräder von Jack Miller #43

Die Motorräder von Jack Miller #43

Die MotoGP-Sommerpause nutzt Ducati-Werksfahrer Jack Miller nicht nur für einen Heimaturlaub in Australien, er geht dort auch seiner Offroad-Leidenschaft nach – mit Erfolg.

Jack Miller nutzt immer wieder Möglichkeiten, um auch in der Pause der MotoGP-WM im Rennmodus zu bleiben. Im Winter gab er im «The Bend Motorsport Park» einen Gaststart in der Australischen Superbike-Meisterschaft und holte auf einer Panigale V4R mit Standardelektronik immerhin einen dritten Rang.

Während sich sein Landsmann Remy Gardner wegen der Verletzungsgefahr inzwischen vom Motocross verabschiedet hat, nahm «JackAss» am vergangenen Wochenende nun sogar an einem MX-Event teil. Der 27-jährige Australier, der noch am Sonntagabend nach der Dutch TT in Assen direkt von Amsterdam in die Heimat geflogen war, mischte sich unter die Teilnehmer beim ersten «Battle in the Bush».

Laut Veranstalter MXstore ging es an dem Rennwochenende auf der Strecke von Green Park im australischen Bundesstaat Queensland vor allem darum, eine gute Zeit unter Freunden zu haben. Um die Pole-Position kämpften die Teilnehmer dann auch zu Fuß. Im Mittelpunkt stand aber ein Drei-Stunden-Team-Event auf den MX-Bikes, den Miller gemeinsam mit Matty Macalpine, Ryan Thomas und Jake Gook auf Platz 7 beendete.

In den Solo-Klassen mit jeweils zwei Läufen über fünf Runden war der dreifache MotoGP-Sieger erfolgreicher: Bei den 125ern landete Miller gesamt auf Platz 2, in der Open-Klasse 250 ccm gewann er sogar.

Übrigens: Weil Ducati bekanntlich keine Motocross-Bikes im Sortiment hat, steuert der künftige Red Bull-KTM-Werksfahrer Miller auf den Cross-Strecken bereits ein Bike aus Österreich.

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