Alex Marquez (Honda) freut sich bereits auf Ducati
Der Spanier Alex Marquez war mit der LCR-Honda am Sonntag im MotoGP-Rennen von Misano als Zehnter bester RC213V-Fahrer und sprach danach auch kurz über seine kommende Aufgabe im Jahr 2023.
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Alex Marquez preschte für die LCR-Truppe beim Heimrennen in Misano Adriatico auf Platz 10 und war damit bester Honda-Fahrer. Der Bruder von Multichampion Marc Marquez, der am Dienstag in das Test-Geschehen auf gleicher Strecke eingreifen wird, blieb anschließend sehr sachlich und realistisch. "Es war nicht schlecht, man sieht ja, wo die zweitbeste Honda war", stellte Alex Marquez fest, der zehn Sekunden vor Markenkollege Stefan Bradl ins Ziel kam. "Der Unterschied zu den Top-Leuten und uns ist aber dennoch sehr groß. Es war beeindruckend, dass Bagnaia und Bastianini in der letzten Runde 1:31,8 min gefahren sind. Wir haben das im FP3 nicht geschafft."
"Ich war in der Lage, mit den Werks-KTM zu kämpfen – mit Oliveira und Binder", ergänzte der 26-Jährige. "Es war kein schlechtes Rennen für uns. Die Jungs haben einen guten Job gemacht. Aber das ist immer noch weit davon entfernt, wo ich eigentlich sein möchte. Wir müssen so weiter machen und bis zum letzten Rennen in Valencia durchhalten. Von den Temperaturen war es diesmal viel besser für uns. Die Modifikationen hatten wir schon in Silverstone. Zu Beginn des Rennens war es richtig rutschig auf der Piste, danach war die Strecke nicht schlecht."
Klar ist, dass der jüngere Marquez beim offiziellen Test keine wichtigen Aufgaben zu erfüllen hat: "Ich bin bei den Tests natürlich bereit, werde in meiner Box sein und helfe gerne, wenn sie mich brauchen. Aber ich werde wohl nicht viele neue Teile probieren. Ich werde Honda nach den nächsten sechs Rennen verlassen, daher ist das verständlich für mich. Aber es wäre gut, wenn wir für unser 2022er-Paket etwas finden."
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Auf 2023 angesprochen, der Spanier wechselt ins Gresini-Ducati-Team, grinste Alex breit: "Sie haben ein gutes Paket. Ich habe die Jungs auch immer gerne besucht in ihren Boxen. Sie haben super Leute, das ist schon mal gut. Ich weiß noch nicht, wer mein Ingenieur wird. Das könnte sich eventuell in Aragon ergeben."
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Ergebnisse MotoGP Misano/I:
1. Pecco Bagnaia (I), Ducati, 27 Runden in 41:43,199 min 2. Enea Bastianini (I), Ducati, +0,034 sec 3. Maverick Viñales (E), Aprilia, +4,212 4. Luca Marini (I), Ducati, +5,283 5. Fabio Quartararo (F), Yamaha, +5,771 6. Aleix Espargaró (E), Aprilia, +10,230 7. Alex Rins (E), Suzuki, +12,496 8. Brad Binder (ZA), KTM, +14,661 9. Jorge Martin (E), Ducati, +17,732 10. Alex Márquez (E), Honda, +21,986 11. Miguel Oliveira (P), KTM, +23,685 12. Andrea Dovizioso (I), Yamaha, +29,276 13. Raúl Fernández (E), KTM, +30,433 14. Stefan Bradl (D), Honda, +31,768 15. Takaaki Nakagami (J), Honda, +32,547 16. Darryn Binder (ZA), Yamaha, +41,857 17. Marco Bezzecchi (I), Ducati, +50,559 18. Jack Miller (AUS), Ducati, +53,371 19. Remy Gardner (AUS), KTM, +56,613 20. Fabio Di Giannantonio (I), Ducati, +57,304 21. Kazuki Watanabe (J), Suzuki, 1 Runde zurück – Franco Morbidelli (I), Yamaha, 25 Runden zurück – Johann Zarco (F), Ducati, 1. Runde nicht beendet – Michele Pirro (I), Ducati, 1. Runde nicht beendet – Pol Espargaró (E), Honda, 1. Runde nicht beendet Stand MotoGP-Fahrer-WM nach 14 von 20 Grands Prix:
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