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Marc Márquez (Honda): «Große Schritte seit Aragón»

Von Nora Lantschner
Marc Márquez: Auch die Pole-Position in Japan fällt unter die Fortschritte

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Repsol-Honda-Star Marc Márquez ist mit der Entwicklung seit seinem Comeback in Aragón zufrieden. Nach dem fünften Platz in Buriram ging es zurück in die Heimat, das Ziel hat er klar vor Augen.

Nach den ersten zwei Stationen der Asien-Tournee (und den Rängen 4 und 5 in Motegi und Buriram) hält sich Marc Márquez in dieser Woche wieder in Spanien auf. «Das muss ich so handhaben, auch wenn ich gerne in Asien geblieben wäre. Ich habe aber einen Job zu erledigen, ich arbeite daran, zurück an die Spitze zu kommen. Alles ist okay, aber ich besuche in Spanien meine Physiotherapeuten und Ärzte, einfach um alles gut zu kontrollieren und mein Training fortzusetzen», erklärte der 29-Jährige seinen Plan bis zum Australien-GP (14. bis 16. Oktober).

Das rennfreie Wochenende kommt für den achtfachen Weltmeister, der sich am 2. Juni der insgesamt vierten Oberarm-OP unterzogen hat und vor knapp drei Wochen in das Renngeschehen zurückgekehrt ist, gerade recht: «Diese Woche wird sehr wichtig. Natürlich werde ich weiterhin trainieren, es aber auch locker angehen lassen, um den Schritt zu spüren. Normalerweise ist es so, dass du nach einer großen Anstrengung einen Fortschritt spürst, wenn du dich ein bisschen ausruhst.»

Der Repsol-Honda-Star rechnet in Australien allerdings unabhängig von seiner körperlichen Verfassung mit seiner besonderen Herausforderung: «Phillip Island wird eine schwierige Strecke, vor allem mit der Honda. Denn ich glaube, dass sich unsere Schwächen auf der Strecke besonders bemerkbar machen werden.»

«Das Wichtigste ist für mich aber, dass ich von Aragón bis zum Thailand-GP große Schritte gespürt habe. Das war und ist das Ziel. Ich weiß, dass Honda in Australien vielleicht ein paar neue Teile bringen wird. Mal sehen, wir werden versuchen zu verstehen, wo wir stehen, und wir arbeiten für 2023», ging der Blick des 59-fachen MotoGP-Siegers nach vorne.

MotoGP-Ergebnis, Buriram (2.10.):

1. Oliveira, KTM, 25 Rdn in 41:44,503 min
2. Miller, Ducati, + 0,730 sec
3. Bagnaia, Ducati, + 1,968
4. Zarco, Ducati, + 2,490
5. Marc Márquez, Honda, + 2,958
6. Bastianini, Ducati, + 13,257
7. Viñales, Aprilia, + 14,566
8. Alex Márquez, Honda, + 14,861
9. Martin, Ducati, + 15,365
10. Brad Binder, KTM, + 18,097
11. Aleix Espargaró, Aprilia, + 19,041
12. Rins, Suzuki, + 19,659
13. Morbidelli*, Yamaha, + 22,439
14. Pol Espargaró, Honda, + 23,646
15. Raúl Fernández, KTM, + 30,483
16. Bezzecchi, Ducati, + 33,466
17. Quartararo, Yamaha, + 34,072
18. Di Giannantonio, Ducati, + 36,203
19. Crutchlow, Yamaha, + 36,532
20. Petrucci, Suzuki, + 42,508
21. Darryn Binder, Yamaha, + 49,992
22. Nagashima, Honda, + 51,346
23. Marini, Ducati, 2 Runden zurück
– Remy Gardner, KTM, 14 Runden zurück

*= 3-Sekunden-Penalty (wegen «track limits»)

MotoGP-WM-Stand (nach 17 von 20 Rennen):

1.Quartararo 219 Punkte. 2. Bagnaia 217. 3. Aleix Espargaró 199. 4. Bastianini 180. 5. Miller 179. 6. Brad Binder 154. 7. Zarco 151. 8. Oliveira 131. 9. Martin 127. 10. Viñales 122. 11. Rins 112. 12. Marini 101. 13. Marc Márquez 84. 14. Bezzecchi 80. 15. Mir 77. 16. Alex Márquez 50. 17. Pol Espargaró 49. 18. Nakagami 46. 19. Morbidelli 31. 20. Di Giannantonio 23. 21. Dovizioso 15. 22. Darryn Binder 10. 23. Gardner 9. 24. Raúl Fernández 9. 25. Crutchlow 3. 26. Bradl 2.

Konstrukteurs-WM:
1. Ducati 391 Punkte (Titelgewinner). 2. Aprilia 235. 3. Yamaha 224. 4. KTM 206. 5. Suzuki 138. 6. Honda 124.

Team-WM:
1. Ducati Lenovo Team 396 Punkte. 2. Aprilia Racing 321. 3. Red Bull KTM Factory 285. 4. Prima Pramac Racing 278. 5. Monster Energy Yamaha 250. 6. Gresini Racing 203. 7. Suzuki Ecstar 189. 8. Mooney VR46 Racing 181. 9. Repsol Honda 135. 10. LCR Honda 96. 11. WithU Yamaha RNF 28. 12. Tech3 KTM Factory 18.

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