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Pit Beirer (KTM): «42 Rennen sind irgendwo irre»
Der MotoGP-Kalender wächst für die Saison 2023 aufgrund der Sprintrennen auf 42 Rennen an. KTM-Motorsport-Direktor Pit Beirer sieht zwar die Mehrbelastung für Teams, merkt aber den Mehrwert für die Fans an.
MotoGP
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Die Motorrad-Königsklasse kommt 2023 auf einen Schlag zu zwei Premieren. Denn nicht nur werden voraussichtlich erstmals 21 MotoGP-Rennen ausgetragen, sondern es werden zusätzlich an jedem Rennwochenende Sprintrennen ausgetragen. Dies macht in Summe 42 Rennen, wobei die Sprint- (Samstag) und Hauptrennen (Sonntag) ihren jeweils eigenen Punkteschlüssel haben werden.
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KTM-Motorsport-Direktor Pit Beirer kommentierte in einer Presserunde: "Von 20 auf 42 Rennen zu gehen, ist schon irgendwo irre. Ich glaube, wir sind uns alle momentan nicht ganz sicher, was das wirklich bedeutet." Fakt ist: "Der Druck am Samstag wird unglaublich steigen. Denn unabhängig, ob am Samstag oder Sonntag, wenn du in die Startaufstellung gehst, weiß das Team, dass es ernst wird. Die Rennen sind mit dem Qualifying recht vergleichbar, denn in einem Rennen ist der Druck für die Fahrer und Teams um einiges höher." Zwar wird die Belastung für Teams und Fahrer steigen, profitieren werden vom neuen Format aber nicht nur die TV-Stationen und die Sponsoren, sondern auch das Publikum. Beirer erklärte: "Für die Zuschauer wird das natürlich richtig cool werden. Wenn ich als Zuschauer am Samstag an die Rennstrecke fahre, sehe ich ein Rennen und habe die totale Action. Im Qualifying ist es hingegen für den Zuschauer schwieriger nach zu verfolgen, auf welchem Niveau sich die Fahrer gerade bewegen. Denn da heißt es: ‚Wer fährt gerade? Wer hat einen neuen Reifen drauf?'"
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Grundsätzlich freut sich Beirer zwar für die Zuschauer, dennoch betonte der 250-ccm-Motocross-Vizeweltmeister von 1999: "Das wird eine anspruchsvolle Nummer für das Team werden, auch weil die Überseerennen, bei denen wir im September, Oktober und November auf Weltreise sein werden, dazukommen."
Zur Erinnerung: 2023 werden auch die WM-Läufe von Doha und Mandalika statt im März und April erst im Herbst ausgetragen.
Beirer fügte an, dass ein perfekter Kalender 18 und nicht 21 Rennen umfasse und man als Hersteller bereits an der Grenze sei. Doch unterstrich der KTM-Motorsport-Direktor nochmals den Mehrwert des neuen Formats. Unabhängig von der Anzahl der Rennen steht KTM weiter vor der Herausforderung, ein Bike zu bauen, das im Qualifying deutlich besser abschneidet als in der Vergangenheit. Zwar arbeitet KTM längst an der RC16 für 2023, die vor allem beim Turning und bei der Beschleunigung ihre Stärken haben soll, jedoch ändert dies nichts an der Qualifying-Schwäche.
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Beirer betonte: "Ich schiele zu Ducati rüber, wo verschiedene Fahrer mit verschiedenen Fahrstilen schnell sein können. Das lastet dann auch auf uns, ein Bike zu bauen, das für jeden Piloten fahrbar ist. Denn umso leichter es fährt, umso mehr Reserve für die Qualifying-Runde ist da. Wenn du aber ein Motorrad auf der Bremse am Limit bewegst, hast du im Qualifying gar nicht so viel Reserve, um noch schneller fahren zu können." MotoGP-WM-Endstand 2022 (nach 20 Rennen): 1. Bagnaia 265. 2. Quartararo 248 Punkte. 3. Bastianini 219. 4. Aleix Espargaró 212. 5. Miller 189. 6. Brad Binder 188. 7. Rins 173. 8. Zarco 166. 9. Martin 152. 10. Oliveira 149. 11. Viñales 122. 12. Marini 120. 13. Marc Márquez 113. 14. Bezzecchi 111. 15. Mir 87. 16. Pol Espargaró 56. 17. Alex Márquez 50. 18. Nakagami 48. 19. Morbidelli 42. 20. Di Giannantonio 24. 21. Dovizioso 15. 22. Raúl Fernández 14. 23. Remy Gardner 13. 24. Darryn Binder 12. 25. Crutchlow 10. 26. Bradl 2. Konstrukteurs-WM:
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1. Ducati 448 Punkte. 2. Yamaha 256. 3. Aprilia 248. 4. KTM 240. 5. Suzuki 199. 6. Honda 155. Team-WM: 1. Ducati Lenovo Team 454 Punkte. 2. Red Bull KTM Factory 337. 3. Aprilia Racing 334. 4. Prima Pramac Racing 318. 5. Monster Energy Yamaha 290. 6. Suzuki Ecstar 260. 7. Gresini Racing 243. 8. Mooney VR46 Racing 231. 9. Repsol Honda 171. 10. LCR Honda 98. 11. WithU Yamaha RNF 37. 12. Tech3 KTM Factory 27.
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