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Jack Miller: «Weit oberhalb meiner Gehaltsklasse»

Yamaha fährt in der MotoGP-Entwicklung dreigleisig: Neben dem aktuellen Bike mit Reihenvierzylinder wird an der neuen Maschine mit V4-Motor gearbeitet, dazu am 850er-Aggregat. Wie Jack Miller die Situation beurteilt.

MotoGP

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Einige neue Teile, die während des Misano-Tests am 15. September zum Einsatz kamen, erleben beim Heim-Grand-Prix von Yamaha in Motegi ihre Feuertaufe. "Es sind kleine Dinge, von denen man nicht meinen sollte, dass sie einen Unterschied ausmachen, aber so ist es", erzählte Jack Miller in Japan. "Am Nachmittag testete ich einige Dinge, die noch für dieses Jahr sind, mit ein paar Kleinteilen bin ich sehr zufrieden. Im Werk arbeiten sie Tag und Nacht, um das Maximum aus unserem jetzigen Paket zu holen. Aber so arg viel können wir nicht mehr machen. Unser erlaubtes Aerodynamik-Update haben wir bereits gebracht, beinahe alles, was wir derzeit erproben, können wir dieses Jahr nicht mehr nutzen. Die Elektronik wird permanent weiterentwickelt, wir experimentieren auch mit der Umlenkung und spielen mit der Balance des Motorrads."

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Dass in der MotoGP mit Prototypen gefahren wird, verschafft den Herstellern große Freiheiten. "Trotzdem braucht es Zeit, um die Programme zu schreiben", verdeutliche Miller die Arbeit an der Elektronik. "Keine dieser Dinge kannst du irgendwo kopieren oder in einen App-Store klicken und sie kaufen. Das wird alles von Yamaha entwickelt und liegt weit oberhalb meiner Gehaltsklasse. So wie ich es verstehe, erfordert es Geduld. Unsere Werkzeuge werden besser, die Art, wie die Elektronik Einfluss auf das Motorrad nimmt, ist jetzt viel sanfter und weniger übergriffig. Wir sind auf dem richtigen Weg. Aber was die Traktionskontrolle und andere Dinge betrifft, müssen wir mit dem V4 wieder von vorne beginnen, weil die Motorarchitektur und Zündfolge eine andere sind."

Yamaha fährt derzeit in der Entwicklung dreigleisig: Neben dem aktuellen Bike mit Reihenvierzylinder wird an der neuen Maschine mit V4-Motor gearbeitet, dazu am 850er-Aggregat, das ab 2027 zum Einsatz kommt.

"Es gibt große Veränderungen, es wurde ein sehr produktives Umfeld geschaffen, das sehr schnell reagieren kann", beschrieb Miller die Veränderungen, seit der Italiener Massimo Bartolini den Job des Technikchefs übernahm. "Könnten wir die Lücke zu Ducati morgen schließen, dann würden wir das tun. Nächstes Jahr muss das gelingen. Du kannst dich nicht ein Jahr ausklinken (

weil es 2027 neue Regeln gibt – der Autor

), sonst steckst du in der Scheiße und musst dich aus dieser dann wieder freischaufeln. Einige Strecken sind besser für uns, andere schlechter. Auf manchen Strecken können wir mit kleinen Änderungen für radikale Verbesserungen sorgen."

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Der Australier betonte außerdem, dass die in dieser Saison erzielten Fortschritte auch mit der neuen Maschine im nächsten Jahr nützlich sein werden: "Die Art und Weise, wie man Probleme löst, zum Beispiel Vibrationen, ist immer gleich – am Ende des Tages reden wir von Motorädern."

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