Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Besonders enttäuschend lief das Rennwochenende in Estoril für Tomoyoshi Koyama: Der 26-Jährige, der mit Startplatz 26 das Rennen aus der siebten Reihe in Angriff nahm, kam im Rennen keine zwei Runden weit. "Im Warm-up lief noch alles gut, umso überraschender kamen dann die Probleme im Rennen. In der zweiten Runde konnte ich plötzlich nicht mehr runterschalten", erklärt der Japaner.
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Mehr Glück hatte Koyamas Teamkollege Jakub Kornfeil – zumindest in der ersten Rennhälfte. "Ich erwischte einen guten Start und konnte in der ersten Kurve schon viele Positionen gutmachen", erzählt der 16-jährige Tscheche, der in der zweiten Rennhälfte von seinem Motor ausgebremst wurde. "Etwa elf Runden vor Schluss nahm die maximale Drehzahl plötzlich ab." Trotzdem fuhr Kornfeil das Rennen zu Ende: "Es war nicht einfach, ich versuchte mit allen Mitteln, die mir zur Verfügung standen, das Rennen zu beenden."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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