Drama in Misano: Mia Rusthen schwebt in Lebensgefahr
Nach mehreren Stürzen wurde das erste Rennen der neuen Women's Circuit Racing World Championship abgebrochen. Besonders schlimm hat es die Norwegerin Mia Rusthen erwischt.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Das erste Rennwochenende der Women's Circuit Racing World Championship – kurz WorldWCR – in Misano sollte eine große Party werden, doch aktuell ist niemandem im Paddock zum Feiern zumute.
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Während mit Maria Herrera, Ana Carrasco, Sara Sanchez und Beatriz Neila vier Spanierinnen um den Sieg kämpften, stürzten in der Anfangsphase Beatrice Barbera (I), Ornella Ongaro (F) und Tayla Relph – die Australierin wurde zur Versorgung ins Medical-Center transportiert. In Runde 6 gab es einen weiteren Sturz, in den Mia Rusthen verwickelt war. Die Norwegerin flog in der schnellen Kurve 16 von ihrer Yamaha. Das Rennen wurde abgebrochen und Rusthen lange im Kiesbett medizinisch versorgt. Weil die Verzögerung zu groß wurde, entschied die Rennleitung, den Restart am Ende des Tages durchzuführen.
Rusthen erlitt ein Polytrauma und wurde nach Cesena ins Krankenhaus gebracht. Ein Polytrauma liegt vor, wenn mindestens eine Verletzung oder mehrere Verletzungen in Kombination lebensbedrohlich sind.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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