Nach einem Sturz im ersten Lauf musste Simon Längenfelder den ersten Lauf aufgeben. Er zog sich mehrere große Schürfwunden zu. Sein Start in Kegums ist aber nicht gefährdet.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Das letzte Vorbereitungsrennen vor dem Neustart der Motocross-WM im niederländischen Axel begann für den deutschen Youngster vom GasGas Junior-Werksteam vielversprechend. Er qualifizierte sich am Morgen auf Platz 6.
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Das Ziel erreichte er im ersten Lauf aber nicht. "Ich bin nach 7 Runden heftig gestürzt. Dabei habe ich mir das Roll-Off abgerissen und mir zwei heftige Schürfwunden zugezogen. Da es um keine Punkte ging bin ich rausgefahren und auch im zweiten Lauf nicht mehr angetreten", erklärte Längenfelder gegenüber SPEEDWEEK.com. Längenfelders Start in Lettland ist nicht gefährdet. Am heutigen Montag werden die Covid-19-Tests durchgeführt, die zur Einreise nach Lettland vorgelegt werden müssen. Nach der Ankunft in Riga ist vor Ort ein weiterer Test erforderlich.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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