Ken de Dycker startklar

Von Harald Englert
Ken de Dycker ist einer der Titelanwärter in der MX1-WM

Ken de Dycker ist einer der Titelanwärter in der MX1-WM

Der Belgier Ken de Dycker geht als einer der Favoriten in die MX1-Weltmeisterschaft.

Vor einigen Jahren wurde Ken de Dycker noch wegen seinem ungewöhnlichem Fahrstil belächelt und nur wenige hätten es für möglich gehalten, dass der Belgier sich zu einem ernsthaften Titelanwärter mausern könnte. Doch spätestens seit der letzten Saison, als der 24-jährige in seinem ersten Jahr auf Suzuki gleich dritter in der Gesamtwertung wurde, geniesst der schlaksige Belgier vollen Respekt.

Im Gegensatz zu 2008 konnte De Dycker dieses Jahr seine WM-Vorbereitung ohne Verletzung durchziehen und ist bestens für die anstehende Saison gerüstet. «Abgesehen von einer Woche, in der ich krank war, konnte ich mein Training planmässig absolvieren und fühle mich bestens vorbereitet», berichtet De Dycker. «Vor zwei Jahren war ich im Winter in den USA zum Trainieren, aber dieses Jahr wollte ich mich in Belgien vorbereiten. Zu Hause habe ich alles was ich brauche und bin in der Nähe des Teams. Ich habe viel für meine Grundlagenausdauer getan und denke ich habe eine gute konditionelle Plattform für die kommende Saison.“

Letztes Jahr konnte De Dycker das Auftaktrennen in Valkenswaard gewinnen, doch diese Saison beginnt die Weltmeisterschaft in Italien auf einer Strecke mit hartem Boden. Ein Nachteil für den Belgier? «Der Auftakt in Valkenswaard war natürlich perfekt für mich! Dieses Jahr starten wir auf hartem Boden. Ich hoffe wenigstens auf gutes Wetter. Es wird sicher schwieriger für mich als letztes Jahr, ist jedoch auch kein ernstes Problem.»

2008 gastierte der Suzuki-Werksfahrer auch in der deutschen ADAC MX Masters-Serie, und möchte auch dieses Jahr wieder einige Rennen neben den WM-Läufen bestreiten: «Ich werde voraussichtlich vier Rennen in Deutschland fahren und an ein paar Runden zur belgischen Meisterschaft teilnehmen. Natürlich wäre es schön, die belgische Meisterschaft eines Tages zu gewinnen, aber mein Hauptziel ist die Weltmeisterschaft.»

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